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	<title>Blog Tipps &#187; Bloggen</title>
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	<description>Tricks und Anleitungen zum Bloggen mit Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Feb 2010 10:13:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wie bekommt man mehr Kommentare auf einem Blog?</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/02/05/wie-bekommt-man-mehr-kommentare-auf-einem-blog/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 21:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Mehr Kommentare am Blog" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/mehr-kommentare-blog.jpg" alt="Mehr Kommentare am Blog" width="300" height="200" /></div>

Viele Blogger veröffentlichen Artikel für Artikel und trotzdem bleibt immer eine große Null neben der Zahl der Kommentare stehen. Die Community und damit der Input Deiner Leser ist aber besonders wichtig.

Wie bekommt man nun aber mehr Kommentare auf dem eigenen Blog? Es gibt ein paar simple Techniken, die Deine Leser dazu anregen, einen Kommentar zu verfassen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Mehr Kommentare am Blog" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/mehr-kommentare-blog.jpg" alt="Mehr Kommentare am Blog" width="300" height="200" /></div>
<p>Viele Blogger veröffentlichen Artikel für Artikel und trotzdem bleibt immer eine große Null neben der Zahl der Kommentare stehen. Die Community und damit der Input Deiner Leser ist aber besonders wichtig.</p>
<p>Wie bekommt man nun aber mehr Kommentare auf dem eigenen Blog? Es gibt ein paar simple Techniken, die Deine Leser dazu anregen, einen Kommentar zu verfassen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.</p>
<h2>Nur 1 Prozent aller Leser hinterlassen Kommentare</h2>
<p>Nein, das ist keine wissenschaftliche Erkenntnis aus langjährigen Studien, sondern einfach meine Erfahrung nach dem Betreiben von mehreren Blogs.</p>
<p>Und auch wenn man sich andere Blogger ansieht, wird man aus 100 Lesern nicht mehr als einen finden, der zu Artikeln einen Kommentar abgibt. Je nach Nische und Thema des Blogs kann diese Zahl sogar verschwindend kleiner sein.</p>
<h3>Kommentare sind aber wichtig</h3>
<p>Wenn jeder das Gelesene einfach so hinnimmt, ohne dazu Stellung zu nehmen oder seinen eigene Standpunkt zu dem Thema preiszugeben, dann wird der Blog irgendwann einmal wegen einschläfernder Leere sterben.</p>
<p>Meiner Meinung nach endet ein Artikel nicht dort, wo die Kommentare beginnen, sondern dort, wo sie aufhören.</p>
<h2>Tipps für mehr Kommentare</h2>
<h3>Fragen stellen</h3>
<p>Am Ende des Texts kannst Du mit einer Frage an Deine Leser ganz einfach zu mehr Gesprächen anregen. Die spezielle Frage kann aber auch gleich in der Überschrift gestellt werden.</p>
<p>Ganz egal wo Du Deine Leser für Input fragst, müssen sie das Gefühl bekommen, spätestens nach dem Lesen des Textes antworten zu wollen.</p>
<h3>Auf anderen Blogs kommentieren</h3>
<p>Andere Blogger kommentieren eher auf Deinem Blog, wenn sie sehen, dass Du Dich auch in der Blogosphäre betätigst und Deinen Senf zu anderen Artikeln gibst. Insbesondere der Blog-Betreiber, bei dem Du Deinen Kommentar hinterlässt, wird sich am ehesten auch in Diskussionen bei Deinen Artikeln beteiligen.</p>
<h3>Regeln aufstellen</h3>
<p>Durch gewisse Regeln und Richtlinien für Kommentare wird eine höhere Qualität gewährleistet und echte Kommentatoren tendieren eher dazu, sich zu Wort zu melden.</p>
<p>Eine Regel könnte beispielsweise lauten, dass man keine Schlüsselwörter als Kommentator-Name angeben darf.</p>
<h3>Kommentatoren belohnen</h3>
<p>Oft kennen sich die Stammkommentatoren sehr gut mit dem Thema Deines Blogs aus oder betreiben sogar selbst einen Blog in der Nische. Du könntest also diese Leser belohnen, indem Du sie in einem Deiner nächsten Artikel zitierst oder sogar auf relevante Artikel ihres Blogs verlinkst.</p>
<h3>Gutes Kommentar-Design</h3>
<p>Kommentare müssen sich ganz klar vom normalen Fließtext des Artikels unterscheiden können. Es sollte auch klar ersichtlich sein, wann (genaue Uhrzeit nicht vergessen) und von wem ein Kommentar verfasst wurde.</p>
<p>Aber auch das Abschicken-Formular muss sowohl hübsch als auch übersichtlich sein. Wenn sich Deine Leser dort nicht zurecht finden und Textfeld nicht von Namensfeld unterscheiden können, sind sie schneller weg, als Du <em>BlogTipps</em> sagen kannst.</p>
<h3>Möglichkeit zum Abonnieren</h3>
<p>Für das Antworten auf weitere Kommentare müssen die Kommentatoren natürlich auch wissen, wann geantwortet wurde. Es bietet sich also praktischerweise an, einen RSS-Feed für Kommentare zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Dadurch bekommst Du einerseits mehr Kommentare durch eine bessere Benutzerfreundlichkeit, und andererseits wird der Kommentarzähler durch die weiteren Antworten in die höhe getrieben.</p>
<h3>Zum Kommentieren einladen</h3>
<p>Ein Kommentarfeld nach dem Artikel ist schön und gut. Netter ist es aber, durch einen kleinen Absatz oder Vermerk Deinen Leser dazu einzuladen, etwas zum Artikel zu schreiben und zur Diskussion hinzuzufügen.</p>
<h3>Auf Kommentare antworten</h3>
<p>Dieser Tipp sollte eigentlich an erster Stelle stehen, da er am wichtigsten ist. Er kann aber erst durchgeführt werden, wenn Kommentare vorhanden sind, was Du durch die oberen Tipps bewerkstelligen kannst.</p>
<p>Wenn in den Kommentaren viele Fragen gestellt werden, Du aber keine davon beantworten kannst oder es nicht einmal versuchst, dann werden die Leute bald damit aufhören, zu kommentieren.</p>
<h2>Und wie bekommst Du mehr Kommentare?</h2>
<p>Hast Du irgendwelche speziellen Tipps oder Anleitungen, wie Deine Artikel garantiert für Diskussion sorgen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was sind die beliebtesten Arten von Blog-Artikeln?</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/02/04/was-sind-die-beliebtesten-arten-von-blog-artikeln/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/02/04/was-sind-die-beliebtesten-arten-von-blog-artikeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Du schreibst schon den dritten Artikel hintereinander, ohne dass er Leser findet.

Es gibt viele verschiedene Arten von Blog-Posts. Aber was sind nun die beliebtesten Blog-Artikel und welche Posts kommen immer gut an?

Diese Liste ist eine kleine Inspiration für neue Artikel, die auch gelesen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Du schreibst schon den dritten Artikel hintereinander, ohne dass er Leser findet.</p>
<p>Es gibt viele verschiedene Arten von Blog-Posts. Aber was sind nun die beliebtesten Blog-Artikel und welche Posts kommen immer gut an?</p>
<p>Diese Liste ist eine kleine Inspiration für neue Artikel, die auch gelesen werden.</p>
<h2>Die beliebtesten Blog-Artikel</h2>
<h3>1. Listen, Listen, Listen</h3>
<p>Dieser Blog ist das beste Beispiel dafür, dass Listen immer gut funktionieren. Listen kann man durch ihre Übersichtlichkeit einfach folgen und man weiß genau, was auf einen zukommt. Dabei kann man zwischen folgenden Arten unterscheiden:</p>
<h4>Checklisten</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/28/seo-checkliste-suchmaschinenoptimierung-fuer-blogs/" title="SEO Checkliste">SEO Checkliste</a></li>
<li>Checkliste für den Kauf eines neuen Fernsehers</li>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/29/mehr-retweets-auf-twitter/" title="Mit diesen 10 Tipps bekommst Du garantiert mehr Retweets auf Twitter">Mit diesen 10 Tipps bekommst Du garantiert mehr Retweets auf Twitter</a></li>
</ul>
<h4>Lange Listen</h4>
<ul>
<li><a href=http://www.blogtipps.com/2010/01/20/ultimative-liste-seo-tipps-blog-ranking-faktoren/" title="Ultimative Liste von SEO Tipps und Blog Ranking Faktoren">Ultimative Liste von SEO Tipps und Blog Ranking Faktoren</a></li>
<li>1001 Dinge, die ich für 2010 gelernt habe</li>
<li>500 süße Twitter Icons</li>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/02/02/du-weist-dass-du-ein-seo-bist-wenn/" title="Du wei&szlig;t, dass Du ein SEO bist, wenn...">Du weißt, dass Du ein SEO bist, wenn&#8230;</a></li>
</ul>
<h4>Top 5 Listen</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/20/die-5-besten-wordpress-plugins/" title="Die 5 besten Wordpress Plugins">Die 5 besten Wordpress Plugins</a></li>
<li>5 Gründe für den Umstieg auf Energiesparlampen</li>
<li>Die 5 beliebtesten Blogs 2010</li>
</ul>
<p>Listen haben sich bis jetzt noch immer bewährt und kommen in den meisten Fällen gut an. Vor allem, wenn ein wenig Humor dahinter steckt.</p>
<h3>2. Wie mache ich&#8230;</h3>
<p>Tutorials, Tipps und Tricks zu bestimmten Themen sind auch sehr beliebt. In diesen Artikeln musst Du auf konkrete Fragestellungen eine Schritt für Schritt Anleitung für Deine Leser geben.</p>
<p>Je nach Zielgruppe muss auch beachtet werden, dass jeder die Anweisungen versteht und nicht mit Fachwörtern herum geschmissen wird.</p>
<h3>3. Interviews</h3>
<p>Ein Interview mit einem Guru aus der Branche kommt bei den Lesern immer gut an. Es ist gar nicht so einfach, eine Person zu finden, die für Dich ein paar Fragen beantwortet.</p>
<p>Vor allem als neuer Blog solltest Du nicht sofort die Nummer 1 Deiner Szene interviewen, sondern einmal klein anfangen und Dich an Blogger auf Deinem Level wenden. Mit der Zeit wächst Du dann und kannst größere Blogs anschreiben und um ein Interview bitten.</p>
<p>Ein netter Nebeneffekt bei Interviews ist es, dass Du sehr gerne verlinkt wirst und dann zusätzlich noch Besucher von dem anderen Blog erhältst.</p>
<h3>4. Best-Of-Artikel</h3>
<p>Hin und wieder kannst Du in Betracht ziehen, Zusammenfassungen Deiner besten Artikel zu veröffentlichen. Diese können zum Beispiel in monatlichen Abständen regelmäßig erscheinen.</p>
<p>Dadurch werden auch Deine älteren Artikel wieder etwas beworben und verschwinden nicht sofort im Archiv.</p>
<h3>5. Wochenrückblick</h3>
<p>Was ist diese Woche alles passiert? Ähnlich wie bei Best-Of-Artikeln werden in diesen Posts die besten Links und Geschehnisse der Woche ausgewertet und anschaulich auf einer Seite verpackt.</p>
<h3>6. Statistiken</h3>
<p>Hast Du schon einmal daran gedacht, Statistiken über Deinen eigenen Blog preiszugeben? Das macht sicher nicht in jeder Branche Sinn. Aber sehr gerne verfolgen Stammleser die Entwicklung eines Blogs.</p>
<p>Egal ob Blog-Einnahmen, Besucherzahlen oder RSS-Abonnenten: Was auch immer ausgewertet werden kann, kommt in diese Artikel.</p>
<h3>7. Video-Posts</h3>
<p>Auch diese Artikel sollten nicht unterschätzt werden. Heutzutage gibt es schon ganze Videologs, also Weblogs, die nur aus Videos bestehen. Mit dem rasanten Wachstum der großen Videoportale in den letzten Jahren ist es auch kein Problem mehr, diese Art von Post schnell und einfach zu verbreiten.</p>
<h3>8. Gastartikel</h3>
<p>Last but not least sind die Gastartikel in dieser Liste. Nach einer Zeit, wenn der Blog ein gewisses Alter erreicht hat, werden wahrscheinlich die ersten Anfragen für Gastartikel in Deinem Postfach landen.</p>
<p>Auch solche Artikel können bei Deiner Leserschaft gut ankommen, da sie neue Ansichten auf verschiedene Themen ermöglichen, denn mehrere Autoren haben auch mehrere Meinungen.</p>
<p>Diese Artikel sollten aber nur sporadisch erscheinen, denn im Endeffekt haben Deine Leser Deinen Blog wegen Dir und Deinem Schreibstil abonniert, und nicht wegen irgendwem anders.</p>
<h2>Welche Artikel kommen in Deinem Blog am besten an?</h2>
<p>Gibt es bestimmte Artikelarten, die in Deinem Blog immer gut ankommen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommende Ereignisse für mehr Besucher auf dem Blog nutzen</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/02/03/kommende-ereignisse-fur-mehr-besucher-auf-dem-blog-nutzen/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/02/03/kommende-ereignisse-fur-mehr-besucher-auf-dem-blog-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Rote Rose" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/rote-rose-valentinstag.jpg" alt="Rote Rose Valentinstag" width="300" height="225" /></div>

Bald ist Valentinstag. Ereignisse wie dieses kann jeder Blogger ganz einfach nutzen, um mehr Besucher auf seinem Blog zu bekommen.

Der Trick hierbei ist es, diese Geschehnisse schon im Vorfeld zu nutzen, denn niemanden interessieren Weihnachtsgeschenke zu Silvester, oder?

Der Besucheransturm ist vielleicht nur kurzzeitig, lohnt sich auf lange Sicht aber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Rote Rose" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/rote-rose-valentinstag.jpg" alt="Rote Rose Valentinstag" width="300" height="225" /></div>
<p>Bald ist Valentinstag. Ereignisse wie dieses kann jeder Blogger ganz einfach nutzen, um mehr Besucher auf seinem Blog zu bekommen.</p>
<p>Der Trick hierbei ist es, diese Geschehnisse schon im Vorfeld zu nutzen, denn niemanden interessieren Weihnachtsgeschenke zu Silvester, oder?</p>
<p>Der Besucheransturm ist vielleicht nur kurzzeitig, lohnt sich auf lange Sicht aber.</p>
<h2>Mehr Besucher durch aktuelle Geschehnisse</h2>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass in den Tagen vor dem Valentnistag die Leute viel öfters nach diesem Begriff suchen, als in der restlichen Zeit des Jahres. Wenn Du aber jetzt einen Tag vor dem eigentlichen Ereignis darüber bloggst, ist es meistens schon zu spät.</p>
<h3>Was muss alles beachtet werden?</h3>
<p>Für Suchmaschinen benötigt es eine Weile, bis ein geschriebener Artikel im Index auftaucht. Das kann im schlimmsten Fall länger als einen Tag dauern. Du selbst kannst nicht bestimmen, wie oft eine Suchmaschine bei Deinem Blog vorbeischauen soll oder eben nicht. Das hängt von Faktoren wie den Backlinks, dem Alter des Blogs, der Update-Frequenz und weiteren Details ab.</p>
<p>Du musst also diese aktuellen Artikel zeitgemäß schreiben und schon vor dem eigentlichen Datum veröffentlichen. Ein Eintrag des Links in eine Hand voll bekannte Bookmark-Portale wird Dir dabei helfen, dass die Suchmaschinen Deinen Blogpost schneller finden und in die SERPs aufnehmen.</p>
<h3>Welche Ereignisse sind gemeint?</h3>
<p>Die bevorstehenden Ereignisse können je nach Thema des Blogs vollkommen unterschiedlich sein. Das reicht von Feiertagen wie Ostern und Weihnachten über Jahreszeitenwechsel mit neuen Mode-Trends bis hin zu Veranstaltungen, Messen und sonstigen Events.</p>
<p>Im Moment eignet sich der Valentinstag sehr gut, um für kurze Zeit mehr Besucher zu bekommen. Sei einfach kreativ und schreib einen passenden Artikel zu den kommenden Events, die themenrelevant für Deinen Blog sind.</p>
<h3>Alte Artikel aufpeppen</h3>
<p>Wenn Du schon im Vorjahr über ein Ereignis berichtet hast, welches auch dieses Jahr wieder stattfindet, kannst Du ganz einfach diesen Artikel nehmen und ihn auf den aktuellsten Stand bringen.</p>
<p>Dieser Artikel ist wahrscheinlich schon besser intern verlinkt und einfacher für die Suchmaschinen zu finden. Du musst einfach die Jahreszahl ändern und den Eintrag inhaltlich auf den neuesten Stand bringen und schon ist er so gut wie neu und wieder zu verwenden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer sich geschickt anstellt, kann durch kurzzeitige Aktionen ganz einfach viele neue Besucher auf seinen Blog bekommen. Dafür muss einfach früh genug ein passender Artikel geschrieben oder ein alter Artikel optimiert und neu verlinkt werden.</p>
<p>Übrigens: Weißt Du schon, was Du Deiner Liebe am Valentinstag schenkst?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was man beim Kommentieren auf anderen Blogs vermeiden sollte</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/02/01/was-man-beim-kommentieren-auf-anderen-blogs-vermeiden-sollte/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/02/01/was-man-beim-kommentieren-auf-anderen-blogs-vermeiden-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Blog Kommentare" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/blog-kommentare-kommentieren.jpg" alt="Blog Kommentare" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Blog Kommentare</p></div>

Es steht außer Frage, dass man durch das Kommentieren auf anderen Blogs mehr Besucher und auch potentielle Stammleser findet. Vor allem dann, wenn die Kommentare auf themenrelevanten Blogs hinterlassen werden.

Viele Blogger bedienen sich der Kommentar-Funktion aber lediglich, um einen kostenlosen Backlink auf ihre Webseite zu bekommen. Das ist die falsche Nutzung dieser tollen Kommunikationsmöglichkeit.

Natürlich ist es in Ordnung, zusätzlich einen Verweis auf die eigene Seite abzusahnen. Dafür muss man aber auch qualitativen Input liefern und etwas zur Diskussion beitragen, denn sonst verspielt man sich ganz schnell seinen Ruf als seriöser Blogger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Blog Kommentare" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/blog-kommentare-kommentieren.jpg" alt="Blog Kommentare" width="300" height="300" />
<p class="wp-caption-text">Blog Kommentare</p>
</div>
<p>Es steht außer Frage, dass man durch das Kommentieren auf anderen Blogs mehr Besucher und auch potentielle Stammleser findet. Vor allem dann, wenn die Kommentare auf themenrelevanten Blogs hinterlassen werden.</p>
<p>Viele Blogger bedienen sich der Kommentar-Funktion aber lediglich, um einen kostenlosen Backlink auf ihre Webseite zu bekommen. Das ist die falsche Nutzung dieser tollen Kommunikationsmöglichkeit.</p>
<p>Natürlich ist es in Ordnung, zusätzlich einen Verweis auf die eigene Seite abzusahnen. Dafür muss man aber auch qualitativen Input liefern und etwas zur Diskussion beitragen, denn sonst verspielt man sich ganz schnell seinen Ruf als seriöser Blogger.</p>
<h2>So solltest Du es nicht machen</h2>
<h3>Jeden Kommentar unterschreiben</h3>
<p>Gibt es etwas Schlimmeres, als eine Signatur unter einem Kommentar, die die Länge des eigentlichen Textes um das Doppelte übertrifft? Schon vor dem Schreiben hast Du alle wichtigen Informationen (Name, Blog-URL) im Kommentar-Formular ausgefüllt. Den Link des Blogs nochmal unter dem Kommentar zu hinterlassen wirkt sehr werbelastig und wird wirklich nicht gerne gesehen.</p>
<h3>1-Wort-Kommentare</h3>
<p>Nein.</p>
<h3>Einfach nur bedanken</h3>
<p>Es ist schön, wenn ein Artikel gefallen hat. Ein kurzer Satz, ein kleines Statement oder schnelles Feedback dazu wären aber auch hilfreich.</p>
<h3>Den Artikel vorher nicht lesen</h3>
<p>Der Autor merkt es, wenn Du einfach nur die Überschrift des Artikels liest und meinst, mitreden zu können. Wenn Du etwas zum Thema zu sagen hast, dann solltest Du Dir wenigstens die Zeit nehmen, und den Artikel vorher durchlesen.</p>
<h3>ALLES SO SCHREIBEN</h3>
<p>ICH KANN DICH NICHT HÖREN, ES IST SO LAUT HIER. Solche Schreibweisen wirken äußerst störend. Also immer vorher überprüfen, ob die Feststelltaste beim Schreiben aktiviert ist oder nicht.</p>
<h3>Einen falschen Namen angeben</h3>
<p>Für Suchmaschinen bringt ein Link reichlich wenig, wenn er mit Deinem echten Namen verlinkt ist. Deswegen tendieren einige Kommentatoren häufig dazu, für Suchmaschinen optimierte Schlüsselwörter als Namen einzugeben. Ich möchte auf meinem Blog aber nicht gerne mit <em>Geld verdienen online</em> und <em>Gratis Download</em> sprechen. Echte Namen wirken da etwas persönlicher.</p>
<h3>Nicht kommentieren</h3>
<p>Auch ein beliebter Fehler, den Du beim Kommentieren machen kannst, ist einfach nicht zu kommentieren. Als Blogger musst Du Dich vernetzen und überall Deinen Senf dazu geben. So lernst Du neue Blogger kennen und wirst langsam aber doch in der ganzen Blogosphäre bekannt. Je intelligenter Deine Kommentare sind, desto eher wird man auch auf Deinen Blog klicken, um mehr von Dir zu erfahren.</p>
<h2>Welche Kommentatoren kannst Du gar nicht ausstehen?</h2>
<p>Egal ob Du einen Blog besitzt oder einfach nur so durch die Blogger-Szene surfst. Im heutigen Web 2.0 triffst Du ständig auf Plattformen, wo sich die Leser durch Kommentare betätigen können. Was bringt Dich am meisten auf die Palme?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dieser Artikel ändert die Art, wie Du Überschriften formulierst</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/01/31/dieser-artikel-aendert-die-art-wie-du-ueberschriften-formulierst/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/01/31/dieser-artikel-aendert-die-art-wie-du-ueberschriften-formulierst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogtipps.com/?p=593</guid>
		<description><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Sein oder nicht sein?" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/sein-oder-nicht-sein.jpg" alt="Sein oder nicht sein?" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Sein oder nicht sein?</p></div>

Exquisite Überschriften sind das A und O eines einschlagenden Artikels. Wusstest Du übrigens, dass <em>A und O</em> für Alpha und Omega steht? Also der Anfang und das Ende.

Ein guter Artikel endet aber schon bei einer einschläfernden Überschrift und wird erst gar nicht gelesen.

Es ist einfach eine Tatsache, dass manche Arten von Überschriften immer funktionieren, und andere Typen hingegen einen ganzen Artikel von vornherein zum Scheitern verurteilen.

Diese Tipps helfen Dir dabei, zukünftig keine Fehler mehr beim Formulieren der Überschriften zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Sein oder nicht sein?" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/sein-oder-nicht-sein.jpg" alt="Sein oder nicht sein?" width="300" height="300" />
<p class="wp-caption-text">Sein oder nicht sein?</p>
</div>
<p>Exquisite Überschriften sind das A und O eines einschlagenden Artikels. Wusstest Du übrigens, dass <em>A und O</em> für Alpha und Omega steht? Also der Anfang und das Ende.</p>
<p>Ein guter Artikel endet aber schon bei einer einschläfernden Überschrift und wird erst gar nicht gelesen.</p>
<p>Es ist einfach eine Tatsache, dass manche Arten von Überschriften immer funktionieren, und andere Typen hingegen einen ganzen Artikel von vornherein zum Scheitern verurteilen.</p>
<p>Diese Tipps helfen Dir dabei, zukünftig keine Fehler mehr beim Formulieren der Überschriften zu machen.</p>
<h2>Was macht eine gute Überschrift aus?</h2>
<p>Viel. Sie muss einfach ins Auge springen und dem Leser das Gefühl geben, dass er ohne das Lesen dieses Artikels heute Abend nicht ruhig schlafen kann.</p>
<p>Die Überschrift ist Deine Einladung an Deine Besucher, einen Artikel zu lesen. Im Internet bekommt man aber viele solcher Einladungen. Im Folgenden sind Überschriften aufgelistet, die immer gut ankommen.</p>
<h3>Anleitungen verfassen</h3>
<ul>
<li>So habe ich 100 Euro im Monat ohne Aufwand gespart.</li>
<li>Mit diesem Trick bekommst Du 1000 neue Abonnenten in einer Woche.</li>
<li>Wie man in einer Woche mit dem Rauchen aufhören kann.</li>
<li>Wieso Du mit Deinem Blog noch immer kein Geld verdienst.</li>
</ul>
<p>Wenn man sich auch nur in gewissem Maße für das Thema interessiert, ist das die Einladung schlechthin und Deine Leser werden gar nicht widerstehen können und den Artikel auf jeden Fall lesen.</p>
<h3>Provokante Fragen stellen</h3>
<ul>
<li>Machst Du diese Fehler noch immer?</li>
<li>Willst Du endlich beginnen, erfolgreich zu sein?</li>
<li>Kennst Du schon diese 10 Tipps und Tricks?</li>
</ul>
<p>Wie wäre es denn mit einer ganz einfachen, direkten und provokanten Frage? Der Leser muss diese sofort mit <em>Ja</em> oder <em>Nein</em> beantworten können, und je nachdem, wie Du die Frage stellst, gleich danach weiterlesen wollen.</p>
<h3>KISS (Keep It Short and Simple)</h3>
<ul>
<li>Kostenlose Gutscheine für die ganze Familie.</li>
<li>Aktion: Alles minus 50%!</li>
<li>Ein einfacher Trick für mehr Effizient beim Arbeiten.</li>
</ul>
<p>Eine Überschrift muss nicht immer aus gewitzten Wortspielen und genialen Reimen bestehen. Bei ganz direkten Formulierungen weißt der Leser genau, was ihn in einem Artikel erwartet.</p>
<h3>Mit übertriebenen Wörtern ausschmücken</h3>
<ul>
<li>Die ultimative Liste von Webseiten, ohne denen Du nicht leben kannst.</li>
<li>Diese bahnbrechende Erkenntnis wird Dein Leben verändern!</li>
<li>Eine sensationelle Aktion, die einfach unverzichtbar ist.</li>
</ul>
<p>Wer könnte bei diesen Formulierungen widerstehen und würde sich nicht sofort in die Artikel hineinlesen?</p>
<h3>Neuigkeiten ankündigen</h3>
<ul>
<li>BREAKING NEWS: Der neue, bisher unbekannte Browser wurde soeben angekündigt.</li>
<li>Heute war ein unvergesslicher Tag, denn&#8230;</li>
<li>Vorstellung der neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft.</li>
</ul>
<p>Zum einen kann zeitloser Inhalt gut sein, um auch in den Archiven immer etwas Lesestoff für neue Leser parat zu haben. Deine Besucher wollen aber auch über neueste Techniken, Technologien und Ankündigungen Bescheid wissen, also formuliere diese Neuigkeiten auch als solche.</p>
<h2>Achtest Du darauf, wie Du Überschriften formulierst?</h2>
<p>Gibt es ein bestimmtes Muster, wonach Du zu Deinen Überschriften kommst, oder definierst Du sie ohne großem Überlegen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogtipps.com/2010/01/31/dieser-artikel-aendert-die-art-wie-du-ueberschriften-formulierst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blog Posts für den Notfall bereit halten</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/01/26/blog-posts-fuer-den-notfall-bereit-halten/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/01/26/blog-posts-fuer-den-notfall-bereit-halten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.atvat.com/?p=454</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Tipp funktioniert nur bei zeitlosem Inhalt, allerdings hat er mir bis jetzt immer sehr geholfen. Du solltest immer eine Handvoll Blog Posts geschrieben haben, welche noch nicht veröffentlicht sind. Ich erkläre Dir auch, wieso diese Notfall-Artikel so wichtig sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tipp funktioniert nur bei zeitlosem Inhalt, allerdings hat er mir bis jetzt immer sehr geholfen. Du solltest immer eine Handvoll Blog Posts geschrieben haben, welche noch nicht veröffentlicht sind. Ich erkläre Dir auch, wieso diese Notfall-Artikel so wichtig sind.</p>
<h2>Immer bereit sein</h2>
<p>Um nach und nach eine große Leserschaft aufzubauen, musst Du laufend bloggen. Pausen darf es dabei keine geben, denn sonst ist Dein RSS-Feed bei den Lesern schnell wieder gelöscht. In den meisten Fällen wird es Dir gelingen, dass Du frequent nach einem Schema bloggst und laufend Neues auf Deinem Blog zu finden ist. Aber natürlich wird es auch Tage oder sogar Wochen geben, an denen Du einfach keine Zeit in Deinen Blog investieren kannst. Meistens ergeben sich solche Situationen unerwartet.</p>
<p>Sei also gefasst, denn sonst verspielst Du schnell das Vertrauen Deiner Leser. Würdest Du eine Zeitung lesen, in der schon seit drei Ausgaben keine neuen Berichte erscheinen?</p>
<h2>Im Voraus bloggen</h2>
<p>Abhilfe kannst Du Dir schaffen, indem Du im Voraus bloggst. Wenn Du also an einem Wochenende einmal mehr Zeit findest, die Du Deinem Blog widmen kannst, dann solltest Du diese auch nützen. Schreibe gleich mehr Artikel auf einmal, veröffentliche aber nicht alle gleichzeitig. Am besten solltest Du Dir die zeitlosen Posts aufheben, welche Du dann bereitstellen kannst, wenn Dir kein neues Thema einfällt oder Du einfach mehr Zeit für andere Dinge aufbringen musst.</p>
<p>Natürlich lohnt es nicht, wenn Du über ein aktuelles Thema schreibst, und die News dann nicht sofort online stellst. Hier musst Du zwischen zeitlosen und aktuellen Posts differenzieren.</p>
<p>Ich habe parallel zu meinen aktuellen Artikeln immer mindestens fünf fertige Entwürfe. Dazu kommen noch Einträge, die ich begonnen habe zu schreiben, welche aber noch nicht fertig sind. Perfekt eignet sich dieses Vorgehen bei wöchentlichen Zusammenfassungen von Geschehnissen. Diese können ruhig schon im Laufe der Woche verfasst werden, und am letzten Tag nur noch letzte Feinschliffe betätigt werden.</p>
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		<title>10 lebensnotwendige Tipps für einen guten Blog</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/01/24/10-lebensnotwendige-tipps-fuer-einen-guten-blog/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 23:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute präsentiere ich Dir zehn bedeutsame Tipps, die jeden Blog noch besser machen. Dabei ist es im Grunde am wichtigsten, viel zu bloggen und täglich neue Artikel zu veröffentlichen. Es kann auch von Vorteil sein, schon geschriebene und populäre Posts zu überarbeiten und noch weiter zu verbessern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute präsentiere ich Dir zehn bedeutsame Tipps, die jeden Blog noch besser machen. Dabei ist es im Grunde am wichtigsten, viel zu bloggen und täglich neue Artikel zu veröffentlichen. Es kann auch von Vorteil sein, schon geschriebene und populäre Posts zu überarbeiten und noch weiter zu verbessern.</p>
<h2>10 schnelle Tipps für einen guten Blog</h2>
<ol>
<li>Bloggen.</li>
<li>Viel bloggen.</li>
<li>Noch mehr bloggen.</li>
<li>Einen neuen Blogartikel veröffentlichen.</i>
<li>Einen weiteren Artikel schreiben.</li>
<li>Ideen für neue Einträge sammeln.</li>
<li>Diese Einträge niederschreiben.</li>
<li>Geschriebene Posts überarbeiten.</li>
<li>Noch viel mehr bloggen.</li>
<li>Siehe Tipp Nummer eins bis neun.</li>
</ol>
<h3>Soll das alles sein?</h3>
<p>Nein, natürlich gehört viel mehr zu einem guten Blog. Das wichtigste ist aber, laufend zu bloggen und immer aktuell zu sein. Es ist wünschenswert, dass jeden Tag mindestens ein neuer Beitrag geschrieben wird. Es wirkt nicht gut auf einen Besucher, wenn der aktuellste Post drei Wochen in der Vergangenheit liegt. Natürlich ist es verständlich, dass es manchmal Tage geben wird, an denen man einfach keine Zeit dafür findet, etwas für seinen Blog zu schreiben. Deswegen solltest Du Dir immer ein paar zeitlose Artikel als Entwürfe speichern, welche Du dann bei Durststrecken online stellen kannst.</p>
<div class="blog-tipp">Nach einer Zeit sollte sich ein Muster ergeben, was die Häufigkeit der neu erscheinenden Artikel Deines Blogs angeht. Daran werden sich die Leser gewöhnen und es ist nicht sonderlich von Vorteil, wenn man in manchen Monaten 10 Posts veröffentlicht und einen Monat darauf 50 Einträge tätigt.</div>
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		<item>
		<title>4 essentielle Tipps für einen erfolgreichen Blog Start</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/01/23/4-essentielle-tipps-fuer-einen-erfolgreichen-blog-start/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 16:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Täglich sprießen auf der ganzen Welt neue Blogs aus dem Boden. Doch was sollte man alles tun, bevor man mit seinem Blog online geht? Dabei ist einiges zu beachten und man sollte bloß nicht übereilig sein. Vor dem Start ist einiges an Geduld gefragt und es ist ratsam, lieber fünf mal alles zu testen, als später dann Fehler ausbessern zu müssen, denn damit verjagt man dann auch schon wieder die ersten Leser und ist wieder zurück bei Null.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich sprießen auf der ganzen Welt neue Blogs aus dem Boden. Doch was sollte man alles tun, bevor man mit seinem Blog online geht? Dabei ist einiges zu beachten und man sollte bloß nicht übereilig sein. Vor dem Start ist einiges an Geduld gefragt und es ist ratsam, lieber fünf mal alles zu testen, als später dann Fehler ausbessern zu müssen, denn damit verjagt man dann auch schon wieder die ersten Leser und ist wieder zurück bei Null.</p>
<h2>Der erfolgreiche Start als Blogger</h2>
<h3>1. Thema</h3>
<ul>
<li>Habe ich auch wirklich ein passendes Thema ausgewählt, welches mich interessiert und wo ich gewisse Kompetenzen aufweisen kann?</li>
<li>Will ich auch in Zukunft noch über dieses Thema bloggen?</li>
<li>Gibt es in dieser Nische nicht schon zweihundert andere Blogs, die weitaus bessere Informationen liefern können?</li>
</ul>
<p>Mit dem Thema Deines Blogs solltest Du zu hundert Prozent vertraut sein und im besten Fall täglich etwas Neues darüber schreiben können. Am besten wählt man einen Themenbereich, mit dem man auch in der sonstigen Zeit viel zu tun hat. Für einen Mitarbeiter eines Zoos ist es nicht weit hergeholt, über Tiere und ihr Verhalten zu bloggen. Wähle Dein Thema also mit Bedacht. Was Du aber vermeiden solltest ist, einen Allrounder Blog zu erstellen. Diese sind am wenigsten gefragt und funktionieren meist nur als persönliche Blogs mit Allerlei und Geschichten aus dem Alltag.</p>
<div class="blog-tipp">Ein kleiner Tipp am Rande: Je nach Thema und Nische können die Einnahmen eines Blogs um ein Vielfaches variieren. Also nicht wundern, wenn ein Bekannter von Dir mit den selben Besucherzahlen weitaus bessere Einnahmen verzeichnen kann.</div>
<h3>2. Domain</h3>
<ul>
<li>Passt die URL zu meinem Blog?</li>
<li>Kann sich mein Besucher die Adresse einfach merken?</li>
<li>Ist die Domain einprägsam und einfach zu tippen?</li>
<li>Wird mir die URL auch in zwei Jahren noch gefallen?</li>
</ul>
<p>Die Domain Deines Blogs ist praktisch die Adresse Deines Geschäfts. Bist Du Dir sicher, dass die URL passend ist? Ein Ziel sollte es sein, auch einen großen Teil der Besucher durch direkten Traffic zu erhalten. Also von Besuchern, die Deinen Blog toll fanden, sich die Internetadresse gemerkt haben und diese beim nächsten Besuch per Hand wieder eingeben. Dabei sollte die URL einerseits mindestens ein wichtiges Keyword Deiner Nische enthalten, andererseits aber nicht zu lang sein, denn niemand gibt gerne lange URLs in seinen Browser ein. Hast Du einmal eine Domain gewählt, solltest Du diese nicht mehr ändern.</p>
<h3>3. Design</h3>
<ul>
<li>Passt das Template thematisch und farblich zu meinem Blog?</li>
<li>Ist es nicht überfüllt mit vielen unnötigen Zusatzfeatures, die meine Leser nur ablenken?</li>
<li>Hat mein Design einen gewissen Wiedererkennungswert oder sieht mein Blog aus wie jeder andere?</li>
</ul>
<p>Ein anschauliches Design ist das Um und Auf eines guten Blogs. Es kommt zwar vor allem auf die inneren Werte Deiner Artikel an, diese sollten aber anschaulich und hübsch verpackt sein. Es gibt unzählige kostenlose Themes und Templates im Internet zu finden, und auch wenn die Auswahl groß ist, solltest Du Dir die Zeit nehmen, sie alle unter die Lupe zu nehmen. Im Optimalfall engagiert man einen Webdesigner, der ein Design ganz nach den Wünschen und Bedürfnissen des eigenen Blogs erstellt. Das kostet aber Geld, und da viele Blogger freizeitlich bloggen, haben sie meist nicht das Budget für ein einzigartiges Blog-Design. Es spricht auch generell nichts gegen ein vorgefertigtes Design, aber um die ein oder andere Änderung wird man in den meisten Fällen nicht herumkommen. Also besser schon vor dem Launch das Template so herrichten, dass es online gehen kann.</p>
<div class="blog-tipp">Es gibt kaum erfolgreiche Blogs, die ein 08/15 Template verwenden. Du musst Deinem Design eine gewisse Würze verleihen. Im Fachjargon nennt man das <em>Alleinstellungsmerkmal</em>. Je mehr einzigartige Elemente ein Blog aufweisen kann, desto besser. Dabei gilt es, Trends zu setzen, und nicht nur diesen zu folgen.</div>
<h3>4. Content</h3>
<ul>
<li>Habe ich schon genug Content auf meiner Webseite, um potentielle Stammleser zu überzeugen?</li>
<li>Kann ich nach dem Start auch weiterhin täglich neue Artikel veröffentlichen?</li>
</ul>
<p>Schon zum Start eines Blogs sollte man eine gewisse Basis an Artikeln haben, die einen Blog definieren. Es macht wenig Sinn, auf anderen Blogs und in diversen Foren groß anzukündigen, dass Dein neuer Blog online ist, aber es dort noch keinen Content zu finden gibt. Du solltest Dir also die Zeit nehmen, und schon mindestens fünf (zehn wären besser) Artikel veröffentlicht haben. Ein weiterer Tipp ist es, voraus zu bloggen, sprich einige weitere Beiträge vor dem Launch zu schreiben, aber diese nur als Entwürfe abzuspeichern. Danach solltest Du jeden Tag mindestens einen Blogartikel für Deine Leser veröffentlichen. Für den Fall, dass Du einmal keine Zeit hast, bedienst Du Dich einfach an den schon vorher geschriebenen Entwürfen. Vor allem am Anfang ist es wichtig, den Lesern zu vermitteln, dass es hier immer aktuelle Informationen zu finden gibt und Du laufend über das Thema bloggst.</p>
<h2>Die nächsten Schritte</h2>
<p>Wenn Du diese Faktoren erfüllst, bist Du bereit, mit Deinem neuen Blog ins Netz zu gehen. Dabei ist es jetzt Deine Aufgabe, Kontakte aufzubauen, auf anderen Blogs zu kommentieren, andere Blogs in Deinen Artikeln zu verlinken und Dich in die Blogosphäre einzubringen. So wirst Du schnell Stammleser finden und Dein Blog wird rasch wachsen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alte Blog-Artikel mit neuen verlinken</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/01/20/alte-blog-artikel-mit-neuen-verlinken-interne-verlinkung/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein essentieller Bestandteil eines jeden Blogs ist es, eine gute interne Verlinkung herzustellen. Das macht es nicht nur Deinen Lesern einfacher, durch Deinen Inhalt zu navigieren, sondern es hilft ausserdem den Suchmaschinen, um Deine archivierten Posts regelmäßig zu durchforsten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein essentieller Bestandteil eines jeden Blogs ist es, eine gute interne Verlinkung herzustellen. Das macht es nicht nur Deinen Lesern einfacher, durch Deinen Inhalt zu navigieren, sondern es hilft ausserdem den Suchmaschinen, um Deine archivierten Posts regelmäßig zu durchforsten.</p>
<p>Natürlich ist es klar, dass man in den jungen Tagen eines Blogs noch nicht viele Artikel hat, um diese untereinander zu verlinken. Mit der Zeit kommt aber mehr und mehr Content zusammen und es bietet sich an, diesen Content intern passend zu verlinken. Viele Blogger machen es bei neuen Posts oft so, dass sie auf ältere verlinken, aber die andere Richtung bleibt dabei oftmals in Vergessenheit. Man kann sich durchaus einmal einen Nachmittag nehmen, um zu älteren Beiträgen zu gehen und diese mit den neueren zu verknüfen.</p>
<h2>Interne Verlinkung</h2>
<p>Wieso ist eine interne Verlinkung zwischen den einzelnen Artikeln so wichtig? Einerseits finden die Leser schneller, was sie suchen, wenn sie markante Schlüsselwörter anklicken können, um mehr darüber zu erfahren. Aber auch von einem SEO Standpunkt aus ist eine gute Linkstruktur vorteilhaft.</p>
<h3>Was sollte man dabei beachten?</h3>
<p>Natürlich solltest Du jetzt nicht hergehen und jedes dritte Wort eines Artikels mit einem anderen verlinken. Die zwei Artikel müssen thematisch zusammen passen, und man sollte es mit der Anzahl der Links auch nicht übertreiben.</p>
<p>Worauf aber besonders geachtet werden muss, ist das Wort beziehungsweise die Wörter, die man verlinkt. Begriffe wie <em>hier klicken</em> oder <em>mehr Informationen</em> sind außerordentlich schlecht für Suchmaschinen, da sie ihnen nichts über den Kontext der Unterseite sagen. Suchmaschinen leben von den Ankertexten von Links, denn die sagen in der Regel viel darüber aus, wie ein Beitrag inhaltlich aussieht. Verlinke also ausschließlich relevante Keywords und baue ein natürliches Netz von Links zwischen den einzelnen Posts auf.</p>
<p>Es bietet sich zusätzlich an, eine Liste mit weiterführenden Links und Ressourcen zu älteren Einträgen hinzuzufügen. Dafür können auch Plugins verwendet werden, die ähnliche Beiträge automatisch als Liste ausgeben und an jeden Beitrag anhängen. Nimm Dir also einfach ein paar Stunden Zeit, um Dein Archiv etwas aufzupeppen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 5 besten Wordpress Plugins</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/01/20/die-5-besten-wordpress-plugins/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage sind viele nützliche Plugins schon von Wordpress in der standardmäßigen Installation enthalten. Ein paar nützliche Erweiterungen solltest Du Dir trotzdem installieren, um Deinen Blog zu verbessern. Aber nicht übertreiben, denn sonst nehmen die Ladezeiten Überhand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage sind viele nützliche Plugins schon von Wordpress in der standardmäßigen Installation enthalten. Ein paar nützliche Erweiterungen solltest Du Dir trotzdem installieren, um Deinen Blog zu verbessern. Aber nicht übertreiben, denn sonst nehmen die Ladezeiten Überhand.</p>
<h2>Wichtige Wordpress Plugins</h2>
<h3>5. Akismet</h3>
<p><a href="http://akismet.com/" title="Akismet">Akismet</a> ist das Standard-Plugin gegen Spam und spätestens dann, wenn Dein Blog im Web vernetzt ist, wirst Du großen Nutzen davon machen. Es filtert nämlich alle unerwünschten Kommentare automatisch heraus und Du hast weniger Arbeit beim Moderieren und somit mehr Zeit zum Bloggen.</p>
<h3>4. Google XML Sitemaps</h3>
<p>Dieses Plugin ist ein Muss für jeden Blogger, der in Suchmaschinen gut ranken möchte. <a href="http://www.arnebrachhold.de/projects/wordpress-plugins/google-xml-sitemaps-generator/" title="Google XML Sitemap Plugin">Google XML Sitemap</a> erstellt automatisch eine für Suchmaschinen konforme Sitemap. Dabei können unterschiedliche Einstellungen getroffen werden, wie beispielsweise die Gewichtung (Wichtigkeit) von einzelnen Posts. Das letzte Änderungsdatum wird völlig automatisiert aktualisiert, wenn Du einen Artikel änderst und erneut abspeicherst.</p>
<h3>3. wpSEO</h3>
<p>Und es geht gleich weiter mit einem SEO Plugin. Als eines der besten Plugins zur Suchmaschinenoptimierung hat sich <a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/eclix.cgi?id=sdani&#038;pp=14042&#038;linknr=23563" rel="nofollow" title="wpSEO Plugin">wpSEO</a> herausgestellt. In diesem Plugin stehen Dir viele verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um sämtliche für Suchmaschinen relevante Tags individuell zu ändern und gestalten. Dafür kostet es auch €19,99. Eine kostenlose und natürlich nicht so umfangreiche Alternative ist <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/" title="All-in-One SEO">All-in-One SEO</a>.</p>
<h3>2. Yet Another Related Posts Plugin</h3>
<p>Auch besser bekannt als <a href="http://mitcho.com/code/yarpp/" title="YARPP Plugin">YARPP</a>, liefert Dir dieses nützliche Tool ähnliche Blogartikel. Das hilft Deinen Lesern, einfacher zu relevanten Artikeln zu navigieren und erspart eine lästige Suche durch die Archive.</p>
<h3>1. Social Bookmark Plugins</h3>
<p><strong>Nicht!</strong> Von Plugins, die automatisch eine Anhäufung von zweihundertfünfzig kleinen und lästigen Icons an jeden Post anhängen, rate ich ganz dringend ab. Ich würde mich auf maximal ein bis zwei Bookmark-Dienste spezialisieren, denn so schafft man es vielleicht irgendwann einmal auch auf die Startseite, und das ist Gold wert. Es gibt Blogger, die berichten dann von bis zu 1000 Besuchern, die in kürzerster Zeit nur durch ein Portal auf den Blog gefunden haben.</p>
<h2>Sollen das alle guten Plugins sein?</h2>
<p>Mein Tipp ist es, nicht zu viele Plugins auf dem eigenen Blog zu installieren, da sich die Ladezeiten dadurch deutlich erhöhen. Es gibt schon für jede Kleinigkeit ein eigenes Plugin, und dabei kannst Du auf einen Großteil davon verzichten. Ich persönlich komme mit den oben erwähnten Plugins in allen meinen Blogs aus. Wordpress ist schon in einem Stadium, wo alle relevanten Funktionen von Haus aus dabei sind.</p>
<p>Hast Du trotzdem noch ein Plugin gefunden, welches man unbedingt installieren muss, oder arbeitest Du selbst an einem? Teile es doch in den Kommentaren!</p>
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