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	<title>Blog Tipps</title>
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	<description>Tricks und Anleitungen zum Bloggen mit Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Feb 2010 10:13:53 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>Einen Tag lang auf der Mister-Wong Startseite</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/02/07/einen-tag-lang-auf-der-mister-wong-startseite/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/02/07/einen-tag-lang-auf-der-mister-wong-startseite/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern am Abend konnte ich mit Freuden feststellen, dass BlogTipps.com auf der deutschen Mister-Wong Startseite vertreten ist.

Anscheinend haben so viele meine Artikel gespeichert, dass ich nun auf Platz 3 unter den aktuell populären Domains stehe.

Was hat man eigentlich davon, wenn man es bei einem Social Media-Portal auf die Startseite schafft?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern am Abend konnte ich mit Freuden feststellen, dass BlogTipps.com auf der deutschen Mister-Wong Startseite vertreten ist.</p>
<p>Anscheinend haben so viele meine Artikel gespeichert, dass ich nun auf Platz 3 unter den aktuell populären Domains stehe.</p>
<p>Was hat man eigentlich davon, wenn man es bei einem Social Media-Portal auf die Startseite schafft?</p>
<h2>Auf der Mister-Wong Startseite stehen</h2>
<h3>Wie habe ich das geschafft?</h3>
<p>Ich war selbst erstaunt, als ich meinen Link auf einem der populärsten deutschen Social Bookmark-Portale auf der Frontpage sah.</p>
<p>Also habe ich nachgesehen, welche meiner Artikel denn so gespeichert wurden, und wie oft. Und anscheinend hat eine Summe aus knapp 30 Bookmarks in ein paar Tagen gereicht, um als aktuell populär zu gelten. Besonders beliebt waren meine Twitter und SEO Tipps.</p>
<div class="wp-caption aligncenter"><img title="Mister-Wong Startseite" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/mister-wong-startseite.jpg" alt="Mister-Wong Startseite" width="300" height="300" style="border:1px solid #000000"/>
<p class="wp-caption-text">Bei Mister Wong auf der Startseite</p>
</div>
<h3>Und was bringt mir das?</h3>
<p>Schon in den ersten Stunden konnte ich einen großen Besucherwachstum feststellen. Allerdings sind die Besucher leider nur zu einem geringen Teil meiner Zielgruppe entsprechend. Trotzdem gab es dadurch auch einige neue RSS-Abonnenten, Twitter-Follower und Kommentatoren, die nur von Mister-Wong hierher gefunden haben.</p>
<p>Was jedoch schade ist: Alle Links von <a href="http://www.mister-wong.de/" title="Mister-Wong">Mister-Wong</a> &#8211; auch die auf der Startseite &#8211; sind mit einem Nofollow-Tag versehen. Das heißt, dass sie mir aus Sicht der Suchmaschinen reichlich wenig bringen. Ziemlich geizig von Mister-Wong wie ich finde, denn schließlich schaffen es nicht viele Domains auf die Startseite. Da könnten sie wenigstens diese Webseiten belohnen.</p>
<h2>Danke</h2>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die meine Artikel anscheinend so hilfreich fanden, dass sie sich die Mühe gemacht haben, und diese in Bookmark-Portalen eingetragen haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie bekommt man mehr Kommentare auf einem Blog?</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/02/05/wie-bekommt-man-mehr-kommentare-auf-einem-blog/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/02/05/wie-bekommt-man-mehr-kommentare-auf-einem-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 21:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Mehr Kommentare am Blog" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/mehr-kommentare-blog.jpg" alt="Mehr Kommentare am Blog" width="300" height="200" /></div>

Viele Blogger veröffentlichen Artikel für Artikel und trotzdem bleibt immer eine große Null neben der Zahl der Kommentare stehen. Die Community und damit der Input Deiner Leser ist aber besonders wichtig.

Wie bekommt man nun aber mehr Kommentare auf dem eigenen Blog? Es gibt ein paar simple Techniken, die Deine Leser dazu anregen, einen Kommentar zu verfassen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Mehr Kommentare am Blog" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/mehr-kommentare-blog.jpg" alt="Mehr Kommentare am Blog" width="300" height="200" /></div>
<p>Viele Blogger veröffentlichen Artikel für Artikel und trotzdem bleibt immer eine große Null neben der Zahl der Kommentare stehen. Die Community und damit der Input Deiner Leser ist aber besonders wichtig.</p>
<p>Wie bekommt man nun aber mehr Kommentare auf dem eigenen Blog? Es gibt ein paar simple Techniken, die Deine Leser dazu anregen, einen Kommentar zu verfassen und sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen.</p>
<h2>Nur 1 Prozent aller Leser hinterlassen Kommentare</h2>
<p>Nein, das ist keine wissenschaftliche Erkenntnis aus langjährigen Studien, sondern einfach meine Erfahrung nach dem Betreiben von mehreren Blogs.</p>
<p>Und auch wenn man sich andere Blogger ansieht, wird man aus 100 Lesern nicht mehr als einen finden, der zu Artikeln einen Kommentar abgibt. Je nach Nische und Thema des Blogs kann diese Zahl sogar verschwindend kleiner sein.</p>
<h3>Kommentare sind aber wichtig</h3>
<p>Wenn jeder das Gelesene einfach so hinnimmt, ohne dazu Stellung zu nehmen oder seinen eigene Standpunkt zu dem Thema preiszugeben, dann wird der Blog irgendwann einmal wegen einschläfernder Leere sterben.</p>
<p>Meiner Meinung nach endet ein Artikel nicht dort, wo die Kommentare beginnen, sondern dort, wo sie aufhören.</p>
<h2>Tipps für mehr Kommentare</h2>
<h3>Fragen stellen</h3>
<p>Am Ende des Texts kannst Du mit einer Frage an Deine Leser ganz einfach zu mehr Gesprächen anregen. Die spezielle Frage kann aber auch gleich in der Überschrift gestellt werden.</p>
<p>Ganz egal wo Du Deine Leser für Input fragst, müssen sie das Gefühl bekommen, spätestens nach dem Lesen des Textes antworten zu wollen.</p>
<h3>Auf anderen Blogs kommentieren</h3>
<p>Andere Blogger kommentieren eher auf Deinem Blog, wenn sie sehen, dass Du Dich auch in der Blogosphäre betätigst und Deinen Senf zu anderen Artikeln gibst. Insbesondere der Blog-Betreiber, bei dem Du Deinen Kommentar hinterlässt, wird sich am ehesten auch in Diskussionen bei Deinen Artikeln beteiligen.</p>
<h3>Regeln aufstellen</h3>
<p>Durch gewisse Regeln und Richtlinien für Kommentare wird eine höhere Qualität gewährleistet und echte Kommentatoren tendieren eher dazu, sich zu Wort zu melden.</p>
<p>Eine Regel könnte beispielsweise lauten, dass man keine Schlüsselwörter als Kommentator-Name angeben darf.</p>
<h3>Kommentatoren belohnen</h3>
<p>Oft kennen sich die Stammkommentatoren sehr gut mit dem Thema Deines Blogs aus oder betreiben sogar selbst einen Blog in der Nische. Du könntest also diese Leser belohnen, indem Du sie in einem Deiner nächsten Artikel zitierst oder sogar auf relevante Artikel ihres Blogs verlinkst.</p>
<h3>Gutes Kommentar-Design</h3>
<p>Kommentare müssen sich ganz klar vom normalen Fließtext des Artikels unterscheiden können. Es sollte auch klar ersichtlich sein, wann (genaue Uhrzeit nicht vergessen) und von wem ein Kommentar verfasst wurde.</p>
<p>Aber auch das Abschicken-Formular muss sowohl hübsch als auch übersichtlich sein. Wenn sich Deine Leser dort nicht zurecht finden und Textfeld nicht von Namensfeld unterscheiden können, sind sie schneller weg, als Du <em>BlogTipps</em> sagen kannst.</p>
<h3>Möglichkeit zum Abonnieren</h3>
<p>Für das Antworten auf weitere Kommentare müssen die Kommentatoren natürlich auch wissen, wann geantwortet wurde. Es bietet sich also praktischerweise an, einen RSS-Feed für Kommentare zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Dadurch bekommst Du einerseits mehr Kommentare durch eine bessere Benutzerfreundlichkeit, und andererseits wird der Kommentarzähler durch die weiteren Antworten in die höhe getrieben.</p>
<h3>Zum Kommentieren einladen</h3>
<p>Ein Kommentarfeld nach dem Artikel ist schön und gut. Netter ist es aber, durch einen kleinen Absatz oder Vermerk Deinen Leser dazu einzuladen, etwas zum Artikel zu schreiben und zur Diskussion hinzuzufügen.</p>
<h3>Auf Kommentare antworten</h3>
<p>Dieser Tipp sollte eigentlich an erster Stelle stehen, da er am wichtigsten ist. Er kann aber erst durchgeführt werden, wenn Kommentare vorhanden sind, was Du durch die oberen Tipps bewerkstelligen kannst.</p>
<p>Wenn in den Kommentaren viele Fragen gestellt werden, Du aber keine davon beantworten kannst oder es nicht einmal versuchst, dann werden die Leute bald damit aufhören, zu kommentieren.</p>
<h2>Und wie bekommst Du mehr Kommentare?</h2>
<p>Hast Du irgendwelche speziellen Tipps oder Anleitungen, wie Deine Artikel garantiert für Diskussion sorgen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was sind die beliebtesten Arten von Blog-Artikeln?</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/02/04/was-sind-die-beliebtesten-arten-von-blog-artikeln/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/02/04/was-sind-die-beliebtesten-arten-von-blog-artikeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: Du schreibst schon den dritten Artikel hintereinander, ohne dass er Leser findet.

Es gibt viele verschiedene Arten von Blog-Posts. Aber was sind nun die beliebtesten Blog-Artikel und welche Posts kommen immer gut an?

Diese Liste ist eine kleine Inspiration für neue Artikel, die auch gelesen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Du schreibst schon den dritten Artikel hintereinander, ohne dass er Leser findet.</p>
<p>Es gibt viele verschiedene Arten von Blog-Posts. Aber was sind nun die beliebtesten Blog-Artikel und welche Posts kommen immer gut an?</p>
<p>Diese Liste ist eine kleine Inspiration für neue Artikel, die auch gelesen werden.</p>
<h2>Die beliebtesten Blog-Artikel</h2>
<h3>1. Listen, Listen, Listen</h3>
<p>Dieser Blog ist das beste Beispiel dafür, dass Listen immer gut funktionieren. Listen kann man durch ihre Übersichtlichkeit einfach folgen und man weiß genau, was auf einen zukommt. Dabei kann man zwischen folgenden Arten unterscheiden:</p>
<h4>Checklisten</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/28/seo-checkliste-suchmaschinenoptimierung-fuer-blogs/" title="SEO Checkliste">SEO Checkliste</a></li>
<li>Checkliste für den Kauf eines neuen Fernsehers</li>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/29/mehr-retweets-auf-twitter/" title="Mit diesen 10 Tipps bekommst Du garantiert mehr Retweets auf Twitter">Mit diesen 10 Tipps bekommst Du garantiert mehr Retweets auf Twitter</a></li>
</ul>
<h4>Lange Listen</h4>
<ul>
<li><a href=http://www.blogtipps.com/2010/01/20/ultimative-liste-seo-tipps-blog-ranking-faktoren/" title="Ultimative Liste von SEO Tipps und Blog Ranking Faktoren">Ultimative Liste von SEO Tipps und Blog Ranking Faktoren</a></li>
<li>1001 Dinge, die ich für 2010 gelernt habe</li>
<li>500 süße Twitter Icons</li>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/02/02/du-weist-dass-du-ein-seo-bist-wenn/" title="Du wei&szlig;t, dass Du ein SEO bist, wenn...">Du weißt, dass Du ein SEO bist, wenn&#8230;</a></li>
</ul>
<h4>Top 5 Listen</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/20/die-5-besten-wordpress-plugins/" title="Die 5 besten Wordpress Plugins">Die 5 besten Wordpress Plugins</a></li>
<li>5 Gründe für den Umstieg auf Energiesparlampen</li>
<li>Die 5 beliebtesten Blogs 2010</li>
</ul>
<p>Listen haben sich bis jetzt noch immer bewährt und kommen in den meisten Fällen gut an. Vor allem, wenn ein wenig Humor dahinter steckt.</p>
<h3>2. Wie mache ich&#8230;</h3>
<p>Tutorials, Tipps und Tricks zu bestimmten Themen sind auch sehr beliebt. In diesen Artikeln musst Du auf konkrete Fragestellungen eine Schritt für Schritt Anleitung für Deine Leser geben.</p>
<p>Je nach Zielgruppe muss auch beachtet werden, dass jeder die Anweisungen versteht und nicht mit Fachwörtern herum geschmissen wird.</p>
<h3>3. Interviews</h3>
<p>Ein Interview mit einem Guru aus der Branche kommt bei den Lesern immer gut an. Es ist gar nicht so einfach, eine Person zu finden, die für Dich ein paar Fragen beantwortet.</p>
<p>Vor allem als neuer Blog solltest Du nicht sofort die Nummer 1 Deiner Szene interviewen, sondern einmal klein anfangen und Dich an Blogger auf Deinem Level wenden. Mit der Zeit wächst Du dann und kannst größere Blogs anschreiben und um ein Interview bitten.</p>
<p>Ein netter Nebeneffekt bei Interviews ist es, dass Du sehr gerne verlinkt wirst und dann zusätzlich noch Besucher von dem anderen Blog erhältst.</p>
<h3>4. Best-Of-Artikel</h3>
<p>Hin und wieder kannst Du in Betracht ziehen, Zusammenfassungen Deiner besten Artikel zu veröffentlichen. Diese können zum Beispiel in monatlichen Abständen regelmäßig erscheinen.</p>
<p>Dadurch werden auch Deine älteren Artikel wieder etwas beworben und verschwinden nicht sofort im Archiv.</p>
<h3>5. Wochenrückblick</h3>
<p>Was ist diese Woche alles passiert? Ähnlich wie bei Best-Of-Artikeln werden in diesen Posts die besten Links und Geschehnisse der Woche ausgewertet und anschaulich auf einer Seite verpackt.</p>
<h3>6. Statistiken</h3>
<p>Hast Du schon einmal daran gedacht, Statistiken über Deinen eigenen Blog preiszugeben? Das macht sicher nicht in jeder Branche Sinn. Aber sehr gerne verfolgen Stammleser die Entwicklung eines Blogs.</p>
<p>Egal ob Blog-Einnahmen, Besucherzahlen oder RSS-Abonnenten: Was auch immer ausgewertet werden kann, kommt in diese Artikel.</p>
<h3>7. Video-Posts</h3>
<p>Auch diese Artikel sollten nicht unterschätzt werden. Heutzutage gibt es schon ganze Videologs, also Weblogs, die nur aus Videos bestehen. Mit dem rasanten Wachstum der großen Videoportale in den letzten Jahren ist es auch kein Problem mehr, diese Art von Post schnell und einfach zu verbreiten.</p>
<h3>8. Gastartikel</h3>
<p>Last but not least sind die Gastartikel in dieser Liste. Nach einer Zeit, wenn der Blog ein gewisses Alter erreicht hat, werden wahrscheinlich die ersten Anfragen für Gastartikel in Deinem Postfach landen.</p>
<p>Auch solche Artikel können bei Deiner Leserschaft gut ankommen, da sie neue Ansichten auf verschiedene Themen ermöglichen, denn mehrere Autoren haben auch mehrere Meinungen.</p>
<p>Diese Artikel sollten aber nur sporadisch erscheinen, denn im Endeffekt haben Deine Leser Deinen Blog wegen Dir und Deinem Schreibstil abonniert, und nicht wegen irgendwem anders.</p>
<h2>Welche Artikel kommen in Deinem Blog am besten an?</h2>
<p>Gibt es bestimmte Artikelarten, die in Deinem Blog immer gut ankommen?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommende Ereignisse für mehr Besucher auf dem Blog nutzen</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/02/03/kommende-ereignisse-fur-mehr-besucher-auf-dem-blog-nutzen/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/02/03/kommende-ereignisse-fur-mehr-besucher-auf-dem-blog-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogtipps.com/?p=726</guid>
		<description><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Rote Rose" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/rote-rose-valentinstag.jpg" alt="Rote Rose Valentinstag" width="300" height="225" /></div>

Bald ist Valentinstag. Ereignisse wie dieses kann jeder Blogger ganz einfach nutzen, um mehr Besucher auf seinem Blog zu bekommen.

Der Trick hierbei ist es, diese Geschehnisse schon im Vorfeld zu nutzen, denn niemanden interessieren Weihnachtsgeschenke zu Silvester, oder?

Der Besucheransturm ist vielleicht nur kurzzeitig, lohnt sich auf lange Sicht aber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Rote Rose" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/rote-rose-valentinstag.jpg" alt="Rote Rose Valentinstag" width="300" height="225" /></div>
<p>Bald ist Valentinstag. Ereignisse wie dieses kann jeder Blogger ganz einfach nutzen, um mehr Besucher auf seinem Blog zu bekommen.</p>
<p>Der Trick hierbei ist es, diese Geschehnisse schon im Vorfeld zu nutzen, denn niemanden interessieren Weihnachtsgeschenke zu Silvester, oder?</p>
<p>Der Besucheransturm ist vielleicht nur kurzzeitig, lohnt sich auf lange Sicht aber.</p>
<h2>Mehr Besucher durch aktuelle Geschehnisse</h2>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass in den Tagen vor dem Valentnistag die Leute viel öfters nach diesem Begriff suchen, als in der restlichen Zeit des Jahres. Wenn Du aber jetzt einen Tag vor dem eigentlichen Ereignis darüber bloggst, ist es meistens schon zu spät.</p>
<h3>Was muss alles beachtet werden?</h3>
<p>Für Suchmaschinen benötigt es eine Weile, bis ein geschriebener Artikel im Index auftaucht. Das kann im schlimmsten Fall länger als einen Tag dauern. Du selbst kannst nicht bestimmen, wie oft eine Suchmaschine bei Deinem Blog vorbeischauen soll oder eben nicht. Das hängt von Faktoren wie den Backlinks, dem Alter des Blogs, der Update-Frequenz und weiteren Details ab.</p>
<p>Du musst also diese aktuellen Artikel zeitgemäß schreiben und schon vor dem eigentlichen Datum veröffentlichen. Ein Eintrag des Links in eine Hand voll bekannte Bookmark-Portale wird Dir dabei helfen, dass die Suchmaschinen Deinen Blogpost schneller finden und in die SERPs aufnehmen.</p>
<h3>Welche Ereignisse sind gemeint?</h3>
<p>Die bevorstehenden Ereignisse können je nach Thema des Blogs vollkommen unterschiedlich sein. Das reicht von Feiertagen wie Ostern und Weihnachten über Jahreszeitenwechsel mit neuen Mode-Trends bis hin zu Veranstaltungen, Messen und sonstigen Events.</p>
<p>Im Moment eignet sich der Valentinstag sehr gut, um für kurze Zeit mehr Besucher zu bekommen. Sei einfach kreativ und schreib einen passenden Artikel zu den kommenden Events, die themenrelevant für Deinen Blog sind.</p>
<h3>Alte Artikel aufpeppen</h3>
<p>Wenn Du schon im Vorjahr über ein Ereignis berichtet hast, welches auch dieses Jahr wieder stattfindet, kannst Du ganz einfach diesen Artikel nehmen und ihn auf den aktuellsten Stand bringen.</p>
<p>Dieser Artikel ist wahrscheinlich schon besser intern verlinkt und einfacher für die Suchmaschinen zu finden. Du musst einfach die Jahreszahl ändern und den Eintrag inhaltlich auf den neuesten Stand bringen und schon ist er so gut wie neu und wieder zu verwenden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer sich geschickt anstellt, kann durch kurzzeitige Aktionen ganz einfach viele neue Besucher auf seinen Blog bekommen. Dafür muss einfach früh genug ein passender Artikel geschrieben oder ein alter Artikel optimiert und neu verlinkt werden.</p>
<p>Übrigens: Weißt Du schon, was Du Deiner Liebe am Valentinstag schenkst?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Du weißt, dass Du ein SEO bist, wenn&#8230;</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/02/02/du-weist-dass-du-ein-seo-bist-wenn/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/02/02/du-weist-dass-du-ein-seo-bist-wenn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.atvat.com/?p=297</guid>
		<description><![CDATA[Diese Liste ist für Blogger, die sich intensiver mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigen. Dabei werden witzige SEO Merkmale und Eigenschaften aufgelistet. Bist Du ein SEO? Finde es heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Liste ist für Blogger, die sich intensiver mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigen. Dabei werden witzige SEO Merkmale und Eigenschaften aufgelistet. Bist Du ein SEO? Finde es heraus.</p>
<h2>Du bist ein SEO</h2>
<ul>
<li>Du kennst über 20 verschiedene Schreibweisen für SEO, SEM, SMO und SMM.</li>
<li>Du sammelst Domains, nicht Briefmarken.</li>
<li>Kleinere Bookmark Portale leben ausschließlich von Dir.</li>
<li>Du trägst nie schwarze Mützen.</li>
<li>Google ist Deine Startseite.</li>
<li>Deine Texte schreibst Du mindestens fünf mal um, bevor Du sie online stellst.</li>
<li>Deine Familie weiß, was ein Backlink ist.</li>
<li>Dein Goldfisch heißt Seo.</li>
<li>Du hast schonmal nach <em>miserable failure</em> gegoogelt.</li>
<li>Du hast schon einmal nach <em>Google</em> gegoogelt.</li>
<li>Du denkst mindestens einmal am Tag an Suchmaschinen.</li>
<li>Du suchst nicht, um zu finden.</li>
<li>Du hast die 200 Ranking Faktoren von Google ausgedruckt und eingerahmt über Deinem Bett hängen.</li>
<li>Jeden Abend liest Du Deinen Kindern einen der Faktoren als Gute-Nacht Geschichte vor.</li>
<li>In Foren und Blog-Kommentaren heißt Du meistens <em>Geld verdienen online</em> oder <em>Flugtickets Australien</em>.</li>
<li>Du weißt, woher der PageRank seinen Namen hat.</li>
<li>Du willst eines Deiner Kinder <em>Matt</em> nennen.</li>
<li>Wenn Du in ein neues Land reist, checkst Du als erstes Deine Rankings in dem anderen Land.</li>
<li>Du sagst Sachen nie zweimal.</li>
<li>Du verbringst mehr Zeit auf Google, als in Deinem Bett.</li>
<li>Du kannst <em>Search Engine Optimisation</em> 20 mal in fünf Sekunden sagen.</li>
<li>Du weißt, dass man SPAM auch essen kann.</li>
<li>Du glaubst Google nicht, dass sie das Keyword-Tag nicht mehr verwenden.</li>
<li>Deine Familie weiß nicht, wie Du Dein Geld verdienst.</li>
<li>Du bezeichnest Dich selbst nicht als SEO.</li>
</ul>
<h2>Und wann weißt Du, dass Du ein SEO bist?</h2>
<p>Welche Punkte treffen besonders auf Dich zu? Ergänze sie doch einfach in den Kommentaren.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>37</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was man beim Kommentieren auf anderen Blogs vermeiden sollte</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/02/01/was-man-beim-kommentieren-auf-anderen-blogs-vermeiden-sollte/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/02/01/was-man-beim-kommentieren-auf-anderen-blogs-vermeiden-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogtipps.com/?p=617</guid>
		<description><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Blog Kommentare" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/blog-kommentare-kommentieren.jpg" alt="Blog Kommentare" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Blog Kommentare</p></div>

Es steht außer Frage, dass man durch das Kommentieren auf anderen Blogs mehr Besucher und auch potentielle Stammleser findet. Vor allem dann, wenn die Kommentare auf themenrelevanten Blogs hinterlassen werden.

Viele Blogger bedienen sich der Kommentar-Funktion aber lediglich, um einen kostenlosen Backlink auf ihre Webseite zu bekommen. Das ist die falsche Nutzung dieser tollen Kommunikationsmöglichkeit.

Natürlich ist es in Ordnung, zusätzlich einen Verweis auf die eigene Seite abzusahnen. Dafür muss man aber auch qualitativen Input liefern und etwas zur Diskussion beitragen, denn sonst verspielt man sich ganz schnell seinen Ruf als seriöser Blogger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Blog Kommentare" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/blog-kommentare-kommentieren.jpg" alt="Blog Kommentare" width="300" height="300" />
<p class="wp-caption-text">Blog Kommentare</p>
</div>
<p>Es steht außer Frage, dass man durch das Kommentieren auf anderen Blogs mehr Besucher und auch potentielle Stammleser findet. Vor allem dann, wenn die Kommentare auf themenrelevanten Blogs hinterlassen werden.</p>
<p>Viele Blogger bedienen sich der Kommentar-Funktion aber lediglich, um einen kostenlosen Backlink auf ihre Webseite zu bekommen. Das ist die falsche Nutzung dieser tollen Kommunikationsmöglichkeit.</p>
<p>Natürlich ist es in Ordnung, zusätzlich einen Verweis auf die eigene Seite abzusahnen. Dafür muss man aber auch qualitativen Input liefern und etwas zur Diskussion beitragen, denn sonst verspielt man sich ganz schnell seinen Ruf als seriöser Blogger.</p>
<h2>So solltest Du es nicht machen</h2>
<h3>Jeden Kommentar unterschreiben</h3>
<p>Gibt es etwas Schlimmeres, als eine Signatur unter einem Kommentar, die die Länge des eigentlichen Textes um das Doppelte übertrifft? Schon vor dem Schreiben hast Du alle wichtigen Informationen (Name, Blog-URL) im Kommentar-Formular ausgefüllt. Den Link des Blogs nochmal unter dem Kommentar zu hinterlassen wirkt sehr werbelastig und wird wirklich nicht gerne gesehen.</p>
<h3>1-Wort-Kommentare</h3>
<p>Nein.</p>
<h3>Einfach nur bedanken</h3>
<p>Es ist schön, wenn ein Artikel gefallen hat. Ein kurzer Satz, ein kleines Statement oder schnelles Feedback dazu wären aber auch hilfreich.</p>
<h3>Den Artikel vorher nicht lesen</h3>
<p>Der Autor merkt es, wenn Du einfach nur die Überschrift des Artikels liest und meinst, mitreden zu können. Wenn Du etwas zum Thema zu sagen hast, dann solltest Du Dir wenigstens die Zeit nehmen, und den Artikel vorher durchlesen.</p>
<h3>ALLES SO SCHREIBEN</h3>
<p>ICH KANN DICH NICHT HÖREN, ES IST SO LAUT HIER. Solche Schreibweisen wirken äußerst störend. Also immer vorher überprüfen, ob die Feststelltaste beim Schreiben aktiviert ist oder nicht.</p>
<h3>Einen falschen Namen angeben</h3>
<p>Für Suchmaschinen bringt ein Link reichlich wenig, wenn er mit Deinem echten Namen verlinkt ist. Deswegen tendieren einige Kommentatoren häufig dazu, für Suchmaschinen optimierte Schlüsselwörter als Namen einzugeben. Ich möchte auf meinem Blog aber nicht gerne mit <em>Geld verdienen online</em> und <em>Gratis Download</em> sprechen. Echte Namen wirken da etwas persönlicher.</p>
<h3>Nicht kommentieren</h3>
<p>Auch ein beliebter Fehler, den Du beim Kommentieren machen kannst, ist einfach nicht zu kommentieren. Als Blogger musst Du Dich vernetzen und überall Deinen Senf dazu geben. So lernst Du neue Blogger kennen und wirst langsam aber doch in der ganzen Blogosphäre bekannt. Je intelligenter Deine Kommentare sind, desto eher wird man auch auf Deinen Blog klicken, um mehr von Dir zu erfahren.</p>
<h2>Welche Kommentatoren kannst Du gar nicht ausstehen?</h2>
<p>Egal ob Du einen Blog besitzt oder einfach nur so durch die Blogger-Szene surfst. Im heutigen Web 2.0 triffst Du ständig auf Plattformen, wo sich die Leser durch Kommentare betätigen können. Was bringt Dich am meisten auf die Palme?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dieser Artikel ändert die Art, wie Du Überschriften formulierst</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/01/31/dieser-artikel-aendert-die-art-wie-du-ueberschriften-formulierst/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/01/31/dieser-artikel-aendert-die-art-wie-du-ueberschriften-formulierst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogtipps.com/?p=593</guid>
		<description><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Sein oder nicht sein?" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/sein-oder-nicht-sein.jpg" alt="Sein oder nicht sein?" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Sein oder nicht sein?</p></div>

Exquisite Überschriften sind das A und O eines einschlagenden Artikels. Wusstest Du übrigens, dass <em>A und O</em> für Alpha und Omega steht? Also der Anfang und das Ende.

Ein guter Artikel endet aber schon bei einer einschläfernden Überschrift und wird erst gar nicht gelesen.

Es ist einfach eine Tatsache, dass manche Arten von Überschriften immer funktionieren, und andere Typen hingegen einen ganzen Artikel von vornherein zum Scheitern verurteilen.

Diese Tipps helfen Dir dabei, zukünftig keine Fehler mehr beim Formulieren der Überschriften zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Sein oder nicht sein?" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/sein-oder-nicht-sein.jpg" alt="Sein oder nicht sein?" width="300" height="300" />
<p class="wp-caption-text">Sein oder nicht sein?</p>
</div>
<p>Exquisite Überschriften sind das A und O eines einschlagenden Artikels. Wusstest Du übrigens, dass <em>A und O</em> für Alpha und Omega steht? Also der Anfang und das Ende.</p>
<p>Ein guter Artikel endet aber schon bei einer einschläfernden Überschrift und wird erst gar nicht gelesen.</p>
<p>Es ist einfach eine Tatsache, dass manche Arten von Überschriften immer funktionieren, und andere Typen hingegen einen ganzen Artikel von vornherein zum Scheitern verurteilen.</p>
<p>Diese Tipps helfen Dir dabei, zukünftig keine Fehler mehr beim Formulieren der Überschriften zu machen.</p>
<h2>Was macht eine gute Überschrift aus?</h2>
<p>Viel. Sie muss einfach ins Auge springen und dem Leser das Gefühl geben, dass er ohne das Lesen dieses Artikels heute Abend nicht ruhig schlafen kann.</p>
<p>Die Überschrift ist Deine Einladung an Deine Besucher, einen Artikel zu lesen. Im Internet bekommt man aber viele solcher Einladungen. Im Folgenden sind Überschriften aufgelistet, die immer gut ankommen.</p>
<h3>Anleitungen verfassen</h3>
<ul>
<li>So habe ich 100 Euro im Monat ohne Aufwand gespart.</li>
<li>Mit diesem Trick bekommst Du 1000 neue Abonnenten in einer Woche.</li>
<li>Wie man in einer Woche mit dem Rauchen aufhören kann.</li>
<li>Wieso Du mit Deinem Blog noch immer kein Geld verdienst.</li>
</ul>
<p>Wenn man sich auch nur in gewissem Maße für das Thema interessiert, ist das die Einladung schlechthin und Deine Leser werden gar nicht widerstehen können und den Artikel auf jeden Fall lesen.</p>
<h3>Provokante Fragen stellen</h3>
<ul>
<li>Machst Du diese Fehler noch immer?</li>
<li>Willst Du endlich beginnen, erfolgreich zu sein?</li>
<li>Kennst Du schon diese 10 Tipps und Tricks?</li>
</ul>
<p>Wie wäre es denn mit einer ganz einfachen, direkten und provokanten Frage? Der Leser muss diese sofort mit <em>Ja</em> oder <em>Nein</em> beantworten können, und je nachdem, wie Du die Frage stellst, gleich danach weiterlesen wollen.</p>
<h3>KISS (Keep It Short and Simple)</h3>
<ul>
<li>Kostenlose Gutscheine für die ganze Familie.</li>
<li>Aktion: Alles minus 50%!</li>
<li>Ein einfacher Trick für mehr Effizient beim Arbeiten.</li>
</ul>
<p>Eine Überschrift muss nicht immer aus gewitzten Wortspielen und genialen Reimen bestehen. Bei ganz direkten Formulierungen weißt der Leser genau, was ihn in einem Artikel erwartet.</p>
<h3>Mit übertriebenen Wörtern ausschmücken</h3>
<ul>
<li>Die ultimative Liste von Webseiten, ohne denen Du nicht leben kannst.</li>
<li>Diese bahnbrechende Erkenntnis wird Dein Leben verändern!</li>
<li>Eine sensationelle Aktion, die einfach unverzichtbar ist.</li>
</ul>
<p>Wer könnte bei diesen Formulierungen widerstehen und würde sich nicht sofort in die Artikel hineinlesen?</p>
<h3>Neuigkeiten ankündigen</h3>
<ul>
<li>BREAKING NEWS: Der neue, bisher unbekannte Browser wurde soeben angekündigt.</li>
<li>Heute war ein unvergesslicher Tag, denn&#8230;</li>
<li>Vorstellung der neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft.</li>
</ul>
<p>Zum einen kann zeitloser Inhalt gut sein, um auch in den Archiven immer etwas Lesestoff für neue Leser parat zu haben. Deine Besucher wollen aber auch über neueste Techniken, Technologien und Ankündigungen Bescheid wissen, also formuliere diese Neuigkeiten auch als solche.</p>
<h2>Achtest Du darauf, wie Du Überschriften formulierst?</h2>
<p>Gibt es ein bestimmtes Muster, wonach Du zu Deinen Überschriften kommst, oder definierst Du sie ohne großem Überlegen?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Rückblick 10 Tage nach dem Launch des Blogs</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/01/30/ein-rueckblick-10-tage-nach-dem-launch-des-blogs/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/01/30/ein-rueckblick-10-tage-nach-dem-launch-des-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistiken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogtipps.com/?p=573</guid>
		<description><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Blog Start" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/blog-start-launch.jpg" alt="Blog Start" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Erfolgreicher Blog Start</p></div>

Mehr als eine Woche ist es nun her, dass ich mit BlogTipps online gegangen bin. Es war ein sehr positiver Start, was mich besonders erfreut. Schon von Beginn an wurden viele Kommentare verfasst und ich bekomme ständig wertvollen Input von meinen Lesern.

So habe ich schon in den ersten 10 Tagen einiges dazu gelernt und den Blog nun auf ein Level gebracht, mit dem ich überaus zufrieden bin. Jetzt kann ich mich in Zukunft noch mehr dem Schreiben von qualitativem Content widmen.

In diesem Artikel habe ich eine kleine Übersicht erstellt, wie ich vorgegangen bin, und was in der Anfangszeit alles passiert ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Blog Start" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/blog-start-launch.jpg" alt="Blog Start" width="300" height="225" />
<p class="wp-caption-text">Erfolgreicher Blog Start</p>
</div>
<p>Mehr als eine Woche ist es nun her, dass ich mit BlogTipps online gegangen bin. Es war ein sehr positiver Start, was mich besonders erfreut. Schon von Beginn an wurden viele Kommentare verfasst und ich bekomme ständig wertvollen Input von meinen Lesern.</p>
<p>So habe ich schon in den ersten 10 Tagen einiges dazu gelernt und den Blog nun auf ein Level gebracht, mit dem ich überaus zufrieden bin. Jetzt kann ich mich in Zukunft noch mehr dem Schreiben von qualitativem Content widmen.</p>
<p>In diesem Artikel habe ich eine kleine Übersicht erstellt, wie ich vorgegangen bin, und was in der Anfangszeit alles passiert ist.</p>
<p>Gleich vorweg möchte ich besonders der Community &#8211; Dir &#8211; danken und ich freue mich schon auf jeden weiteren Blog Post, den ich hier schreiben kann.</p>
<h2>Der Start im Überblick</h2>
<p>Den Start dieses Blogs habe ich besonders gut vorbereitet. Von meinen bisherigen Internetpräsenzen habe ich gelernt, dass es besonders auf einen reibungslosen Launch ankommt, um gleich von Beginn an so richtig einzuschlagen.</p>
<h3>Design geplant</h3>
<p>Vor allem das Aussehen habe ich im Detail geplant und mir genau überlegt, welche Features dieser Blog benötigt und welche nicht. An diese Bedürfnisse habe ich auch das Design angelegt. Natürlich konnte ich nicht sofort alle Elemente einbinden. Für eine Liste der beliebtesten Artikel benötigt es erst einmal genügend Artikel, um hierfür eine Auswahl treffen zu können.</p>
<p>Ich habe mich dafür entschieden, das Design so einfach und übersichtlich wie möglich zu gestalten. Gleichzeitig sollte es aber auch ein Augenschmaus sein, ohne aber die Ladezeiten durch aufwendige Grafiken zu überstrapazieren. Das ist mir im Endeffekt sehr gut gelungen, wie ich auch von vielen Rückmeldungen entnehmen konnte.</p>
<h3>Inhalte geschrieben</h3>
<p>Vor dem Launch habe ich einen großen Teil meiner Zeit damit verbracht, viele und vor allem inhaltlich wertvolle Artikel zu schreiben, die gleich von Beginn an auf dem Blog stehen. Niemanden interessiert ein Blog, der groß ankündigt, dass er da ist, wo es aber noch keinen Inhalt zu lesen gibt. Dabei habe ich auch versucht, von allen Themenbereichen Texte einfließen zu lassen, so dass jeder sofort erkennen kann, worüber ich hier auch in Zukunft bloggen werde.</p>
<div class="blog-tipp">Der Themenbereich Deines Blogs sollte klar definiert sein. Entweder schreibst Du einen kleinen Einleitungstext, worum es in dem Blog geht, oder machst es durch Kategorien oder andere Mittel klar ersichtlich. Spezifischere Blogs mit klarem Inhalt werden meiner Erfahrung nach auch lieber abonniert als Blogs ohne klarem Thema. Das soll aber nicht heißen, dass man mit Mischblogs nicht genauso erfolgreich werden kann.</div>
<h3>Kontakte geknüpft</h3>
<p>Schon während der Planung habe ich mich in anderen Blogs mit ähnlichem Thema betätigt und somit schon ein paar Kontakte zu anderen Bloggern geknüpft. Ebenso habe ich mir Profile in relevanten Social Media-Portalen aufgebaut, in denen ich nach dem Start auch erfolgreich meinen Blog vermarkten konnte.</p>
<h2>Die Fakten</h2>
<p>Die erwähnten Portale haben mir sehr dabei geholfen, erste Besucher und vor allem Stammleser für mich zu gewinnen. So hat es meine sehr ausführliche SEO Liste mit mehr als 2000 Wörtern Inhalt schon nach wenigen Stunden auf die Startseite von <a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/25/gratis-shirts-fuer-blogger-von-yigg/" title="YiGG">YiGG</a> geschafft. Das hat gleich von Beginn an sehr viele Leser auf meine Seite gewiesen.</p>
<p>So habe ich mein Glück dann auch auf <a href="http://www.seoigg.de/" title="SEOigg">SEOigg</a> versucht. SEOigg ist vom Konzept her vergleichbar mit YiGG, allerdings liegt der Themenschwerpunkt ausschließlich in der Suchmaschinenoptimierung, was natürlich perfekt für meinen Artikel war. Gesagt, getan. Nach dem Einstellen meines Posts war ich auch dort nach wenigen Stunden auf der Startseite vertreten und bekam einen weiteren Schub an neuen Besuchern.</p>
<p>Anscheinend hat dieser eine Artikel durch seine Ausführlichkeit so viel Aufregung bei einigen Bloggern erregt, dass mich sogar ein paar große SEOs von ihren Blogs und Twitter-Accounts aus verlinkt haben, was dann die Kirsche auf der Sahnehaube war.</p>
<h2>Die Zahlen</h2>
<p>Du wirst wahrscheinlich schnell merken, dass ich keiner von den Bloggern bin, der vermeintlich bahnbrechende Tipps zum Bloggen hergibt, und dann die wichtigsten Dinge für sich behält. Statistiken, Zahlen und Ergebnisse sind meiner Meinung nach die interessantesten Daten einer Internetpräsenz und zeigen sehr gut die Entwicklung eines Blogs.</p>
<p>Wenn man sieht, dass es mit anderen Blogs steil bergauf geht, ist das motivierend und man möchte am liebsten sofort einen neuen Artikel schreiben um selbst weitere Erfolge zu erzielen. Deswegen werde ich in regelmäßigen Abständen Statistiken über diesen Blog veröffentlichen um Dir zu veranschaulichen, wie schnell man durch Anwenden von verschiedenen Tipps zum erfolgreichen Blogger werden kann.</p>
<h3>Besucher</h3>
<p>Gesamt konnte ich in den ersten Tagen 1.832 Besucher verzeichnen. Das ist eine erstaunliche Zahl für so eine kurze Zeit und zeigt mir, dass die Inhalte gut ankommen. Diese Besucher haben 4.252 Seitenaufrufe getätigt, was durchschnittlich mehr als 2 Seitenaufrufe pro Besucher bedeutet. Zusammengesetzt haben sich die Besucherzahlen aus folgenden Quellen:</p>
<ul>
<li><strong>Sonstiges:</strong> 22</li>
<li><strong>Suchmaschinen:</strong> 46</li>
<li><strong>Direkte Zugriffe:</strong> 482</li>
<li><strong>Verweisende Webseiten:</strong> 1.282</li>
<ol>
<li><strong>SEOigg:</strong> 378</li>
<li><strong>YiGG:</strong> 295</li>
<li><strong>Twitter:</strong> 111</li>
</ol>
</ul>
<p>Die unbestrittenen Gewinner bei den Social Media Webseiten waren die eingangs schon erwähnten Portale YiGG und SEOigg. Wie man sieht lohnt sich die aktive Nutzung von Portalen dieser Art und sollte nicht unterschätzt werden.</p>
<p>Von Suchmaschinen haben die Besucher schon seit Tag 1 auf meinen Blog gefunden. Die Zahl ist logischerweise verhältnismäßig gering, aber sehr bedeutsam, um auf lange Sicht dauerhaft von Suchenden gefunden zu werden. Mit neuen Artikeln steigt diese Zahl natürlich immer weiter an und die alten Posts werden trotzdem weiterhin gefunden.</p>
<p>Die restlichen Besucher kommen von Links von anderen Blogs und durch die direkte Eingabe der Blog-URL im Browser.</p>
<div class="wp-caption alignright"><img title="RSS-Feed" src="http://www.blogtipps.com/bilder/web/rss-icon.jpg" alt="RSS-Feed Icon" width="300" height="300" />
<p class="wp-caption-text">Viele RSS-Feed Leser</p>
</div>
<h3>Abonnenten</h3>
<p>Ein besonders wichtiger Messwert für den nachhaltigen Erfolg eines Blogs sind die Leser, die sich ständig über neue Posts auf dem Laufenden halten wollen. Neben dem Autor sind es nämlich vor allem die Leser, die einen Blog definieren und die Richtung vorgeben, wohin sich ein Blog entwickelt.</p>
<ul>
<li><strong>RSS-Leser:</strong> 39</li>
<li><strong>Twitter-Follower:</strong> 84</li>
</ul>
<p>Insbesondere die gewaltige Zahl von 39 RSS-Abonnenten nach nur 10 Tagen lässt mein Herz höher schlagen und gibt mir die nötige Zuversicht, dass ich mit diesem Blog ein unverzichtbares Stück Internet in der deutschen Blogosphäre schaffen kann und werde.</p>
<h3>Beliebteste Artikel</h3>
<p>Nachfolgend liste ich die beliebtesten Artikel der ersten Tage auf. Das gibt Dir ein gutes Bild davon, welche Inhalte am besten ankommen und am liebsten gelesen werden.</p>
<ol>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/20/ultimative-liste-seo-tipps-blog-ranking-faktoren/" title="Ultimative Liste von SEO Tipps und Blog Ranking Faktoren">Ultimative Liste von SEO Tipps und Blog Ranking Faktoren</a></li>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/24/7-beliebte-fehler-blog-design-vermeiden-sollte/" title="7 beliebte Fehler, die man beim Blog-Design vermeiden sollte">7 beliebte Fehler, die man beim Blog-Design vermeiden sollte</a></li>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/25/grundlegende-seo-tipps-fuer-blogger/" title="Grundlegende SEO Tipps für Blogger">Grundlegende SEO Tipps für Blogger</a></li>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/27/bindestriche-in-der-domain-mit-oder-ohne/" title="Bindestriche in der Domain &#8211; Mit oder ohne?">Bindestriche in der Domain &#8211; Mit oder ohne?</a></li>
<li><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/20/die-5-besten-wordpress-plugins/" title="Die 5 besten Wordpress Plugins">Die 5 besten Wordpress Plugins</a></li>
</ol>
<h2>Fazit</h2>
<p>Besser kann ein komplett neuer und unbekannter Blog denke ich gar nicht starten. Ich bin sehr glücklich darüber, dass meine Artikel hilfreich sind, und freue mich über jeden, der meine Artikel liest, diese kommentiert und sie auf sämtlichen Plattformen verlinkt.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit diesen 10 Tipps bekommst Du garantiert mehr Retweets auf Twitter</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/01/29/mehr-retweets-auf-twitter/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/01/29/mehr-retweets-auf-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 08:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogtipps.com/?p=567</guid>
		<description><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Twitter Vogel" src="http://www.blogtipps.com/bilder/icons/twitter-icon.png" alt="Twitter Vogel" width="256" height="256" /><p class="wp-caption-text">Twitter Vogel</p></div>

<a href="http://twitter.com/danielschilling" title="Twitter">Twitter</a> ist ein sehr beliebtes Tool unter Bloggern, um sich über aktuelle Themen zu informieren und die eigenen Artikel besser vermarkten zu können.

Erhält ein guter Tweet von Dir einmal ein paar Retweets (RT), bringst Du den Schneeballeffekt ins Rollen und Dein Artikel verbreitet sich praktisch von selbst.

Mit diesen Tipps wirst Du schon bald so viele Retweets erhalten, dass Du vor lauter Besucherzahlen aufpassen musst, dass Dein Server nicht abstürzt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright"><img title="Twitter Vogel" src="http://www.blogtipps.com/bilder/icons/twitter-icon.png" alt="Twitter Vogel" width="256" height="256" />
<p class="wp-caption-text">Twitter Vogel</p>
</div>
<p><a href="http://twitter.com/danielschilling" title="Twitter">Twitter</a> ist ein sehr beliebtes Tool unter Bloggern, um sich über aktuelle Themen zu informieren und die eigenen Artikel besser vermarkten zu können. </p>
<p>Erhält ein guter Tweet von Dir einmal ein paar Retweets (RT), bringst Du den Schneeballeffekt ins Rollen und Dein Artikel verbreitet sich praktisch von selbst.</p>
<p>Mit diesen Tipps wirst Du schon bald so viele Retweets erhalten, dass Du vor lauter Besucherzahlen aufpassen musst, dass Dein Server nicht abstürzt.</p>
<h2>10 Tipps für mehr Retweets</h2>
<h3>1. Schreibe Deine Freunde an.</h3>
<p>Nach einer Zeit der aktiven Nutzung von Twitter hast Du bestimmt engere Freunde gefunden, die auch gerne einem Gefallen nachkommen. Bitte ein paar dieser Leute einfach um einen Retweet. Manchmal benötigt eine Nachricht einen kleinen Anstoß, um weitere Retweets in die Wege zu leiten.</p>
<h3>2. Bitte um einen Retweet.</h3>
<p>Eine kleine subtile Bitte um einen Retweet direkt in der Nachricht erhöht ebenfalls die Chancen, dass andere Deine Nachricht weiterleiten. Das kann folgendermaßen aussehen:</p>
<ul>
<li>@DanielSchilling Informativer Blog-Post über Retweets http://www.blogtipps.com/ <strong>(Bitte retweeten)</strong></li>
<li><strong>RT bitte :)</strong> @DanielSchilling Geniale Liste über SEO http://www.blogtipps.com/ Danke</li>
</ul>
<p>Wie immer ist auch diese Taktik nur in gewissem Maße gesund und sollte nicht zu oft verwendet werden, sonst wirkt das Betteln nach einer Zeit etwas lächerlich. Spare Dir solche Aktionen am besten für Artikel auf, in die Du besonders viel Zeit investiert hast und welche auch aus Erfahrung gut bei der Masse ankommen.</p>
<h3>3. Gib etwas zurück.</h3>
<p>Wenn Du willst, dass Du viele Retweets bekommst, musst Du auch interessante Meldungen von Deinen Followern retweeten. Wer nur nimmt, der wird schon bald nicht mehr bekommen.</p>
<h3>4. Twittere zur richtigen Zeit.</h3>
<p>Am Morgen sind meist nicht so viele Leute online wie abends. Wenn Du genau darauf achtest, wann die meisten Deiner Twitter-Freunde aktiv sind, kannst Du so gezielt Deine wichtigen Tweets zur richtigen Zeit veröffentlichen.</p>
<h3>5. Twittere nicht nur einmal.</h3>
<p>Ist Dir ein bestimmter Tweet besonders wichtig, kannst Du ihn ruhig einen Tag später und eventuell zu einer anderen Zeit noch einmal schreiben. So gehst Du sicher, dass ihn auch der Großteil gelesen und wahrgenommen hat.</p>
<h3>6. Installiere einen Retweet-Button.</h3>
<p>So machst Du es Deinen Blog-Besuchern einfacher, Deine neuen Beiträge auf Twitter zu posten und mit anderen zu teilen. Ein sehr gutes Tool dafür ist der <a href="http://www.backtype.com/widgets/tweetcount" title="Retweet Button">Retweet Button von Backtype</a>.</p>
<h3>7. Bedanke Dich bei Deinen Retweetern.</h3>
<p>Es ist nicht selbstverständlich, dass man von seinen Freunden einen RT bekommt, also kannst Du Dich ruhig dafür bedanken. Dies kannst Du per Direktnachricht oder mit einem Backlink von einem Deiner nächsten Artikel.</p>
<h3>8. Verwende nicht alle 140 Zeichen.</h3>
<p>Wenn Du den kompletten Platz zum Schreiben verbrauchst, haben Deine Follower keine Möglichkeit mehr, einen eigenen Kommentar oder das bekannte <em>RT</em> zu Deinem Tweet hinzuzufügen. Mindestens 30 freie Zeichen solltest Du Deinen Retweetern lassen, damit sie auch eine persönliche Meinung zu den Tweets hinzufügen können.</p>
<h3>9. Folge den Trends.</h3>
<p>Jeden Montag ist <em>Music Monday</em> und freitags findet immer der <em>Follow Friday</em> statt. Das sind nur wenige von vielen Twitter Trends, die wiederholt stattfinden.</p>
<h3>10. Setze eigene Trends.</h3>
<p>Werde einfach selbst zum Trendsetter und erfinde lustige Spiele oder Aktionen. Sollte Deine Idee Akzeptanz finden, ist sie vielleicht schon bald in den Twitter-Trends erfasst und man wird über Dich sprechen.</p>
<p>Wie wäre es denn beispielsweise mit einem <em>Sammler Samstag</em>, an dem jeder seine besten gesammelten Links der Woche tweetet? Sei kreativ!</p>
<h2>Hast Du noch einen Tipp auf Lager?</h2>
<p>Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um einen Kommentar zu schreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SEO Checkliste &#8211; Suchmaschinenoptimierung für Blogs in 30 Sekunden</title>
		<link>http://www.blogtipps.com/2010/01/28/seo-checkliste-suchmaschinenoptimierung-fuer-blogs/</link>
		<comments>http://www.blogtipps.com/2010/01/28/seo-checkliste-suchmaschinenoptimierung-fuer-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.atvat.com/?p=413</guid>
		<description><![CDATA[Diese Checkliste ist eine kurze Übersicht der wichtigsten Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung, die Du als Blogger beachten solltest. In 30 Sekunden lernst Du hier das Wichtigste über SEO für Blogs. Sortiert sind diese Faktoren nach ihren positiven und negativen Auswirkungen auf die SERPs.

Am besten druckst Du Dir diese Liste aus, hängst sie über Dein Bett und liest jeden Abend ein paar der aufgeführten Punkte erneut durch und überlegst, was Du in dem Bezug auf Deinem Blog verbessern könntest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Checkliste ist eine kurze Übersicht der wichtigsten Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung, die Du als Blogger beachten solltest. In 30 Sekunden lernst Du hier das Wichtigste über SEO für Blogs. Sortiert sind diese Faktoren nach ihren positiven und negativen Auswirkungen auf die SERPs.</p>
<p>Am besten druckst Du Dir diese Liste aus, hängst sie über Dein Bett und liest jeden Abend ein paar der aufgeführten Punkte erneut durch und überlegst, was Du in dem Bezug auf Deinem Blog verbessern könntest.</p>
<h2>SEO Checkliste für Blogs</h2>
<h3>Keywords</h3>
<ul class="icons-before-li">
<li class="positive-factor">im Titel</li>
<li class="positive-factor">im H1-, H2-, H3- und H4-Tag</li>
<li class="positive-factor">im Content</li>
<li class="positive-factor">in der URL</li>
<li class="positive-factor">am Anfang des Artikels</li>
<li class="positive-factor">im Verhältnis zum Rest des Artikels</li>
<li class="positive-factor">in dem Description-Tag</li>
<li class="positive-factor">in dem Keyword-Tag</li>
<li class="positive-factor">in Alt-Tags</li>
<li class="negative-factor">überhöhte Verwendung des Wortes</li>
<li class="negative-factor">Keyword- und Description-Tag laufend ändern</li>
</ul>
<h3>Links</h3>
<ul class="icons-before-li">
<li class="positive-factor">viele eingehende Links</li>
<li class="positive-factor">relevante eingehende Links</li>
<li class="positive-factor">Diversität von eingehenden Links</li>
<li class="positive-factor"><a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/20/alte-blog-artikel-mit-neuen-verlinken-interne-verlinkung/" title="Interne Verlinkung">interne Verlinkung</a></li>
<li class="positive-factor">Ankertext von Links</li>
<li class="negative-factor">unnatürlich viele ausgehende Links</li>
<li class="negative-factor">ausgehende Links zu schlechten Seiten</li>
<li class="negative-factor">Links verkaufen</li>
<li class="negative-factor">Links kaufen</li>
</ul>
<h3>Inhalt</h3>
<ul class="icons-before-li">
<li class="positive-factor">einzigartiger Inhalt</li>
<li class="positive-factor">aktueller Inhalt</li>
<li class="positive-factor">zeitloser Inhalt</li>
<li class="positive-factor">natürliche Wortanzahl</li>
<li class="positive-factor">korrekte Rechtschreibung</li>
<li class="negative-factor">unsichtbarer Text</li>
<li class="negative-factor">Duplicate Content</li>
<li class="negative-factor">böse Wörter</li>
</ul>
<h3>Design</h3>
<ul class="icons-before-li">
<li class="positive-factor">semantisches HTML</li>
<li class="positive-factor">valider Code</li>
<li class="positive-factor">einfache Navigation</li>
<li class="positive-factor">Benutzerfreundlichkeit</li>
<li class="negative-factor">lange Ladezeiten</li>
<li class="negative-factor">Fehler im Code</li>
<li class="negative-factor">zu viele Werbebanner</li>
</ul>
<h3>Weitere Faktoren</h3>
<ul class="icons-before-li">
<li class="positive-factor">Robots.txt Datei</li>
<li class="positive-factor">XML-Sitemap</li>
<li class="positive-factor">Alter der Domain</li>
<li class="positive-factor">Größe des Blogs</li>
<li class="positive-factor">Top Level Domain anstatt Gratis-Domain</li>
<li class="positive-factor">hoher PageRank</li>
<li class="positive-factor">positives Benutzerverhaten</li>
<li class="negative-factor">zu viele Wartungsarbeiten</li>
<li class="negative-factor">Baustellen-Seiten</li>
</ul>
<h2>Du möchtest mehr über SEO für Deinen Blog wissen?</h2>
<p>Einen weitaus ausführlicheren Artikel über Suchmaschinenoptimierung findest Du auf meiner <a href="http://www.blogtipps.com/2010/01/20/ultimative-liste-seo-tipps-blog-ranking-faktoren/" title="SEO Tipps Liste mit Blog Ranking Faktoren">SEO Tipps Liste mit Blog Ranking Faktoren</a> für Blogs. Dort gehe ich mit einer genaueren Beschreibung auf jeden der zu beachtenden Punkte ein. Diese Tipps sind aber schon für fortgeschrittenere Suchmaschinenoptimierer. Wenn Du noch völlig neu auf diesem Gebiet bist, dann reicht es einmal, so viele Punkte wie möglich auf dieser Checkliste zu verstehen und zu optimieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blogtipps.com/2010/01/28/seo-checkliste-suchmaschinenoptimierung-fuer-blogs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
