Ultimative Liste von SEO Tipps und Blog Ranking Faktoren

Springe zu…

Diese Liste ist die ultimative Ressource für jeden Blogger, um den Blog auf Suchmaschinenoptimierung zu überprüfen und ihn SEO-technisch zu verbessern. Dabei gibt es On- und Offpage Faktoren, die von den Suchmaschinen in Betracht gezogen werden, wenn sie die Seiten ranken. Wenn man gegen gewisse Richtlinien verstößt, kann der eigene Blog auch ganz schnell wieder aus dem Index der SERPs fliegen und man kann wieder von vorne beginnen. Beachte also diese Tipps und Du wirst schon bald gute Positionen erzielen.

Onpage SEO Faktoren

Als Onpage Faktoren bezeichnet man Eigenschaften, die direkt am Blog gemessen werden. Da fließen noch keine Bewertungen von Backlinks und mehr ein. Das sind die Punkte beim SEO, die Du besonders beachten solltest.

URL

  1. URL Struktur – Die Struktur der Adresse der einzelnen Seiten und Blog Posts ist ein bedeutender Faktor für Suchmaschinen. Sie sollte nicht zu lang sein, aber eine gewisse Ordnung in den Blog bringen und die einzelnen Beiträge gut kategorisieren. In Wordpress kann die Anzeige der URLs geändert werden unter Einstellungen » Permalinks. Der Permalink ist der Link, der permanent zu einem Eintrag zeigt. Sehr beliebte Anzeigeformate sind:

    • http://www.example.com/2010/01/24/post-name/
    • http://www.example.com/2010/01/post-name/
    • http://www.example.com/kategorie/post-name/
    • http://www.example.com/archiv/post-name/

    Leider sieht man immer wieder auch eine der folgenden Strukturen:

    • http://www.example.com/?p=123/
    • http://www.example.com/123/

    Von diesen Formaten will ich unbedingt abraten, denn sie geben den Suchmaschinen keine Information über den Inhalt eines Artikels. Ein kleiner Tipp noch am Rande: Wordpress formatiert standardmäßig Umlaute etwas ungeschickt. SEO Ranking Faktoren für den Blog wird zu seo-ranking-faktoren-fur-den-blog. Da musst Du dann per Hand das fur auf fuer ausbessern, denn das ist besser für Suchmaschinen.

  2. Keywords in der URL – Die wichtigsten Keywords sollten in der URL enthalten sein. Dabei sollten an die sieben prägnante Schlüsselwörter gewählt werden, um den Post damit zu beschreiben. Das hilft einerseits der Suchmaschine, aber auch dem Leser. Beide wissen dann sofort, worum es in etwa in dem Artikel geht. Noch vorteilhafter ist es natürlich, wenn das gesuchte Keyword schon in der Domain enthalten ist.

  3. Kanonische URLs – Eine kanonische URL bestimmt, welche Adresse bevorzugt für den Blog verwendet werden soll. Es ist nämlich durchaus ein Unterschied, ob eine Domain mit WWW oder ohne WWW angegeben wird.

    • http://www.example.com/
    • http://example.com/

    Suchmaschinen erkennen diese als zwei verschiedene Adressen, und im schlimmsten Fall wird der eigene Blog dann wegen Duplicate Content abgestraft, da auf beiden Adressen der selbe Inhalt liegt. Du musst Dich also auf eine bevorzugte Variante festlegen. Dies kannst Du mit einem einfachen HTML-Tag:

    <link rel="canonical" href="http://www.example.com/" />

    Dort legst Du fest, ob Du lieber mit WWW oder ohne WWW indiziert werden willst.

Inhalt

  1. Wortanzahl – Die Anzahl der Wörter ist sehr wichtig, wenn es um SEO bei Blog Posts geht. Ganz kurze Beiträge, die gerade mal 150 Wörter enthalten, werden nur sehr selten von Suchmaschinen indiziert. Generell gilt als Faustregel, dass eine Unterseite mindestens 250 Wörter enthalten sollte. Dabei sind Wörter aus der Navigation und dem Footer ausgeschlossen. Man soll sich aber keine feste Regel nehmen, und nicht versuchen, jeden Beitrag in genau 500 Wörtern zu verfassen. Das wirkt nämlich unnatürlich und wird nicht gerne gesehen. Gut ist es, Variation in den Blog zu bringen. Einmal schreibst Du einen langen, umfangreichen Post mit über 1000 Wörtern, und ein weiterer Artikel kann hingegen wieder nur 350 Wörter lang sein. Das ist ganz natürlich.

  2. Keyword Density – Um auf ein bestimmtes Schlüsselwort in den SERPs gut zu ranken, sollte es im Verhältnis nicht zu oft und nicht zu selten vorkommen. Dabei können auch Synonyme und andere Schreibweisen gewählt werden, um mehr Varianz hineinzubringen. Viele SEOs meinen, dass die Keyword Density bei etwa 2-5% liegen sollte. Ich rate Dir aber, nicht explizit darauf zu schauen und den Text für Deine Leser und nicht für die Suchmaschinen zu schreiben. Wenn Du aber viele Wortwiederholungen in einem Beitrag hast, kannst Du durchaus hergehen, und diese durch andere Wörter ersetzen. Oft kann es vorkommen, dass Du ganze Textstellen überarbeiten und neu schreiben musst. Ein gutes Tool zum Feststellen der Keyword Density ist das Analyzer Tool von SEO Book.

  3. Einzigartiger Inhalt – Der Inhalt eines Posts muss einzigartig sein und nicht nur von anderen Quellen zusammenkopiert. Suchmaschinen sind sehr gut im Feststellen von mehrmals auftretenden, gleichen Inhalten im Internet. Das nennt man dann Duplicate Content. Je einzigartiger der Inhalt ist, desto wertvoller ist er für das Ranking. Artikel, die Gesagtes nur zum hundertsten Mal wiederholen, haben in den SERPs keine hohe Bedeutung.

  4. Gute Strukturierung – Einzelne Beiträge sollten gut formatiert sein und die entsprechenden HTML-Tags sollten ordnungsgemäß eingesetzt werden. Für Überschriften immer die H1-H6 Tags verwenden, Aufzählungen können mit Listen unterstützt werden und Tabellen eignen sich für die Veranschaulichung von Werten. Auf folgende Tags solltest Du besonderen Wert legen:

    <h1> <h2> <h3> <h4> <strong> <em> <ol> <ul> <table>

    Die H-Tags sind für die Überschriften gedacht. Dabei sollten diese semantisch aufgebaut werden und nach einer H1-Überschrift sollte nicht sofort eine H4-Überschrift folgen, sondern erst die H2. Der Strong-Tag macht einen Text fett, und sollte bei wichtigen Keywords verwendet werden. Mit dem Em-Tag wird ein Text kursiv geschrieben und ebenfalls hervorgehoben. Diese Formatierungen wirken sich auch auf die Gewichtung von einzelnen Schlüsselwörtern im Bezug auf Suchmaschinenoptimierung aus. Die Ol- und Li-Tags sind für geordnete beziehungsweise ungeordnete Listen. Tabellen müssen auch dementsprechend formatiert werden. Eine gute und vor allem semantisch aufgebaute HTML Struktur herzustellen ist wohl einer der besten SEO Tipps.

  5. Korrekte Rechtschreibung – Viele Suchmaschinen können Rechtschreibfehler sofort erkennen. Ein Text mit vielen Fehlern ist nicht sehr relevant für den Leser und taucht eher weiter hinten im Ranking auf. Die einzelnen Sätze sollten auch rechtmäßig mit Punkten getrennt werden, und auf Satzzeichen sollte auch besonderer Wert gelegt werden. Die Sätze sollten nicht zu lang und kompliziert sein, aber auch nicht zu einfach. Es gibt verschiedene Tests, die die Lesbarkeit von Inhalten prüfen und bewerten können. Hier gibt es ein Tool, um online die Lesbarkeit eines Textes zu testen.

Schlüsselwörter

  1. Im Titel – Der Titel sollte wichtige Keywords enthalten, die auch im Inhalt des Textes vorkommen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, um das zu bewerkstelligen. Entweder der gewählte Titel beinhaltet die Schlüsselwörter schon von Haus aus, oder man hängt ein paar der wichtigsten Wörter an den Titel an.

  2. Am Anfang des Textes – Die Einleitung eines Textes beschreibt in den meisten Fällen den Kontext. Diese sollte also als Zusammenfassung dienen und die wichtigsten Themen und Keywords enthalten. Je weiter oben im Artikel die Wörter vorkommen, desto relevanter sind sie.

  3. In Alt-Tags – Schlüsselwörter in den Alt-Tags von Bildern haben auch einen positiven Einfluss auf das SEO Ranking und sollten daher gut gewählt werden. Ebenso rate ich auch, die Dateinamen der Bilder so zu wählen, dass sie das Bild beschreiben. Wenn diese Bilder dann im Artikel eingebunden werden, unterstützen sie damit den Content und helfen beim Beschreiben des Themas des Posts. Ein Bild, das eine rote Rose abbildet, könnte beispielsweise so aussehen:

    <img src="http://www.example.com/bilder/rosen/rote-rose.jpg" width="300" height="300" alt="Eine Rote Rose" title="Rote Rose" />

  4. In Links – Die Ankertexte von Links – sowohl eingehende als auch ausgehende – werden auch in Betracht gezogen. Als clever erweist es sich, mit Keywords zu verlinken, die sowohl für den eigenen Artikel relevant sind, aber auch den verlinkten Beitrag beschreiben. Eine Suchmaschine lebt von Links, also nimmt Dir ein bisschen Zeit und überlege, auf welchen Wörtern Du einen Link platzierst. In folgendem Artikel gibt es mehr über die interne Verlinkung von Blog-Artikeln.

Allgemeine Faktoren

  1. Robots.txt Datei – In dieser Datei legst Du fest, welche Unterseiten die Suchmaschinen crawlen sollen, und welche nicht. Das ist praktisch, um den Zugriff auf gewisse Seitenteile wie beispielsweise dem Impressum zu verweigern. Eine solche Datei solltest Du in jedem Fall erstellen, auch wenn Du alle Zugriffe zulässt.

  2. XML-Sitemap – Eine XML-Sitemap hilft den Suchmaschinen, Deinen Blog und den Aufbau Deines Blogs besser kennenzulernen. Die Sitemap ist praktisch die Landkarte der Webseite und gibt Auskunft über neue Links und Änderungen an einzelnen Seiten.

  3. Aktualität – Je öfter ein Blog mit neuen Posts aktualisiert wird, desto wertvoller ist er für Suchmaschinen. Blogs, die wochenlang keine neuen Artikel online stellen, werden schnell Plätze verlieren und sich hinten anstellen müssen.

  4. Ladezeit – Wenn eine Unterseite extrem lange zum Laden benötigt, wirkt sich das negativ auf das SEO der Seite aus. Es ist also ratsam, das Design und vor allem die Bilder der Seite zu optimieren und die Ladezeiten so weit wie möglich zu minimieren. Das erfreut nicht nur Deine Besucher, sondern auch die Suchmaschinen.

  5. Alter der Blogs – Ein Blog, der sich schon jahrelang im Netz etablieren konnte, hat einen höheren Stellenwert als neue Webseiten. Das ist auch einer der Gründe, wieso es häufig monatelang dauert, bis ein auf einen Blog einmal richtig viele Besucher kommen.

  6. Größe des Blogs – Über die perfekte Größe einer Webseite lässt sich streiten, aber Du kannst davon ausgehen, dass Blogs mit erst fünf Artikeln nicht besonders gut ranken werden.

  7. Valider HTML Code – Der Code Deiner HTML Dateien sollte wenn möglich keine Fehler enthalten und den gängigen Standards entsprechen. Testen kannst Du die Validität Deines Blogs mit dem W3C Validator.

Offpage SEO Faktoren

Offpage Faktoren sind Eigenschaften, die Du als Blogger in den meisten Fällen nicht aktiv beeinflussen kannst. Diese beinhalten unter anderem all Deine eingehenden Links (Backlinks) und das Benutzerverhalten.

Backlinks, also Rückverlinkungen, sind einer der wichtigsten Offpage Faktoren, um gute Positionen in den Rankings zu erzielen. Dabei ist es sehr wichtig, woher die Links kommen und wie wichtig diese sind.

  1. PageRank (PR) – Benannt nach Larry Page, dem Mitbegründer von Google, sagt der PageRank, wie wichtig die Seite ist. Der Wert liegt dabei zwischen 0 und 10, wobei man schon auf einen PageRank von 3 ziemlich stolz sein kann. Je nachdem, wie viele Seiten auf den eigenen Blog verlinken, erhöht sich dieser Wert. Dabei spielt der Rank von den verlinkenden Webseiten auch eine Rolle, und ein PR 3 Link ist wertvoller für mich, als ein Backlink von einer PR 1 Seite. Allerdings muss auch beachtet werden, dass das Thema der beiden Seiten relevant sein sollte. Eine Empfehlung eines Webdesigners auf eine Gärtnerei ist somit nicht sehr relevant für die Gärtnerei. Wenn sie aber von einem anderen Gärtner empfohlen und verlinkt wird, hat das einen sehr hohen Stellenwert.

  2. Ankertext – Der Ankertext des Backlinks spielt eine wichtige Rolle bei der Bewertung des Links, denn er gibt Auskunft darüber, was auf dem verlinkten Inhalt zu finden ist. Wenn eine Webseite oft mit dem Wort SEO referenziert wird, dann ist das ein Zeichen für Suchmaschinen, dass es dort wahrscheinlich um Suchmaschinenoptimierung geht. Wird aber immer nur mit ein und dem selben Wort verlinkt, weckt das den Anschein an einem unnatürlichen Linkaufbau. Wenn Du also hin und wieder selbst Deinen Blog in verschiedene Kataloge oder Bookmark-Portale einträgst, solltest Du mit den Links variieren und nicht immer den selben Text als Anker verwenden.

  3. Diversität – Das Backlink-Profil des Blogs sollte sich aus Links von vielen unterschiedlichen Seiten-Typen zusammensetzen. Es wirkt auffällig, wenn alle Backlinks ausschließlich von Social Bookmark-Portalen kommen. Ebenso wird es einer Suchmaschine auch spanisch vorkommen, wenn Dein Blog nur Nofollow-Links aus Kommentaren erhält. Hierbei gilt es also, eine hohe Variation in die eingehenden Links zu bringen. Es gibt viele verschiedene Arten von Links:

    • Gegenseitige Verlinkungen von Blogs in der Blogroll (Reciprocal Links)
    • Einträge in Web- und Blogkataloge
    • Social Bookmark Links
    • Verweise von anderen Blogartikeln
    • Vorkommnisse in anderen Suchmaschinen
    • Referenzierung von Wikipedia
  4. Referenzen von Wikipedia – Auch wenn alle ausgehenden Links von Wikipedia mit dem Nofollow-Tag versehen sind, wirken sich diese Links besonders gut auf das Ranking aus und gelten als eine hochrangige Empfehlung.

Benutzerverhalten

Viele Blogger meinen, dass das Benutzerverhalten nicht in die SEO Bewertung mit einfließt. Ich bin da aber anderer Meinung und schlüssle hier Faktoren auf, die von manchen großen Suchmaschinen laut meinen Erkenntnissen – zumindest in geringem Maße – betrachtet werden.

  1. Standort des Benutzers – Je nachdem, von wo aus auf der Welt ein Benutzer sucht, erhält er auch andere Suchergebnisse. Wenn ein deutschsprachiger User also nach einem englischen Wort sucht, wird er trotzdem eher deutsche Seiten angezeigt bekommen, die das gesuchte Wort enthalten. So wird auch jemand aus Wien, der nach einem Pizzadienst sucht, eher lokale Ergebnisse aus Wien erhalten und nicht die Webseiten, die auf das Keyword am besten optimiert sind.

  2. Anzahl der Klicks – Wie oft wird ein entsprechendes Suchergebnis in den SERPs angeklickt? Es kann auch vorkommen, dass ein Blog bei einem gewissen Schlüsselwort an erster Stelle platziert ist, aber trotzdem nie jemand darauf klickt, weil der Titel und die Beschreibung des Blogs nicht relevant für den Benutzer sind.

  3. Absprungrate – Die Absprungrate ist ein prozentueller Wert und sagt aus, wieviele Benutzer die Seite wieder verlassen, ohne eine andere Unterseite besucht zu haben. Wenn ein Benutzer sofort wieder auf den Zurück-Knopf klickt und sich ein anderes Suchergebnis aus den Rankings aussucht, wirkt sich das in gewissem Maße negativ auf die eigene Position aus.

Abstrafungen am eigenen Blog Ranking

Sollte man versuchen, die Suchmaschinen durch Tricks oder Bugs zu manipulieren, wird man sehr schnell dafür abgestraft. Vor allem Google ist da sehr pingelig, wenn man gegen ihre Webmaster Richtlinien verstößt.

Absolute No-Gos

  1. Links kaufen und verkaufen – Eine erkaufte Empfehlung ist keine ehrliche Empfehlung der Webseite auf eine andere und manipuliert deswegen das Backlink-Profil eines Blogs.

  2. Text verstecken – Suchmaschinen haben schon längst Techniken entwickelt, um Text auf gleichfarbigem Hintergrund zu erkennen. Man sollte also nicht versuchen, viele Schlüsselwörter in versteckte Textboxen zu schreiben, die nur die Suchmaschinen sehen. So etwas wird schnell erkannt und Du bist schneller aus dem Index entfernt, als Du Dir vorstellen kannst.

  3. Doppelter Inhalt – Viele Webmaster meinen, dass sie besser ranken, wenn sie einfach mehrere Seiten mit dem selben Text auf anderen Unterseiten online stellen, um öfters gefunden zu werden. Weit gefehlt! Doppelter Inhalt wird fast immer erkannt und Du musst dann die entsprechenden Folgen tragen. Im schlimmsten Fall wird die Unterseite aus dem Index geschmissen.

am 20. Januar 2010
von Daniel Schilling

Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn Du ihn mit Deinen Freunden auf Twitter teilst.

Was jetzt?

Ähnliche Einträge

29 Kommentare

  1. Tarik am 21. Januar 2010 um 03:59

    Du schreibst, dass sich die Absprungrate negativ auf das Ranking auswirkt.

    Wie soll Google denn die Absprungrate ermitteln?
    Google weiß doch nicht, ob ich noch auf drei Unterseiten klicke und dann die Webseite schließe oder sie direkt schließe. (zumindest solange kein Google Analytics benutzt wird…)

    “nur Nofollow-Links aus Kommentaren”
    Es gibt auch viele Blogs, die mittlerweile wieder das Nofollow-Attribut entfernen, erstens als Danke für den Kommentar, da kann es ja dann auch ruhig einen Backlink geben und außerdem, um die Verlinkung unter Bloggern ein bisschen zu unterstützen.

    Das Web ist eben ein Geben & Nehmen.

  2. Daniel Schilling am 21. Januar 2010 um 07:59

    @ Tarik

    Google kann die Absprungrate einerseits dadurch ermitteln, wenn ein Blog Google Analytics installiert hat. Andererseits kann die Suchmaschine sehen, wieviele Suchende nach einem Klick auf den Link in den Suchergebnissen sofort wieder auf den Zurück-Button klicken und sich nach anderen Suchergebnissen umsehen.

    Zu den Nofollow-Links: Ja, das stimmt. Dieses (positive) Verhalten konnte ich in letzter Zeit auch schon immer öfter feststellen, dass Blogger das Attribut bei wertvollen Kommentaren entfernen. Ich sehe mich auch schon nach einer passenden Lösung beziehungsweise einem passenden Plugin um, wie ich das am besten handhabe, denn ich will wertvolle Kommentare (wie Deinen zum Beispiel) auch mit einem freien Backlink belohnen.

  3. Lupe, der Satire-Blog am 21. Januar 2010 um 09:35

    mit dem begriff “ultimativ” hast du zwar einen reisserischen titel gesetzt und erreicht, dass der beitrag öfters aufgerufen werden wird. du wirst aber den begriff inhaltlich nie einhalten können, denn es wird nie eine ultimative liste geben, insbesondere nicht, weil die genauen google-ranking-kriterien niemand kennt und diese dauernd überarbeitet werden.

    trotzdem, dein text enthält viele sehr gute tipps.

    habe übrigens vor jahresende einen kleinen leitfaden für angehende blogger in meinem blog verfasst. http://swiss-lupe.blogspot.com/2009/11/von-der-idee-zum-blog-ein-klar.html
    … ultimativ ist dieser allerdings auch nicht. :-)

  4. Lupe, der Satire-Blog am 21. Januar 2010 um 09:40

    ach ja, interessant ist, dass google-blogs, also bloggers blogspot-blogs beim w3c validator im vergleich zu wordpresslern scheinbar massiv mehr fehler aufweisen. da ich kein programmierer bin und mit html auch nicht viel am hut habe, kann ich mir dies irgendwie nicht erklären. Die meisten google-blogger-blogs sind ja fertiggerichte, an denen der nutzer eher weniger rumschraubt als der versiertere wordpressler.

  5. Daniel Schilling am 21. Januar 2010 um 11:27

    @ Lupe

    Natürlich ist das Web ständig im Wandel und eine wirklich 100% genaue Anlaufstelle wird es für ein Thema nie geben können. Ich denke aber, dass dieser Artikel die meisten (für Blogger wichtige) SEO Aspekte abdeckt. Vielen Dank für Deinen Link. Relevante Artikel können immer gerne gepostet werden.

    Das Thema mit Blogspot versus Wordpress ist auch sehr interessant, und genau da sehe ich einen sehr tiefgründigen Nachteil an kostenlos gehosteten Blogplattformen. Und da Suchmaschinen auch sehr gerne die Validität eines Dokuments bewerten, sollte man schon sehr auf semantisches und korrektes HTML achten. Wenn Du aber einmal berühmte Seiten mit dem W3C Tool überprüfst, wirst Du da noch mehr Fehler bemerken. Bei der CNN Seite werden beispielsweise mehr als 100 Fehler und Warnungen ausgegeben. Trotzdem rankt die Seite wegen ihrer Authorität und Aktualität besonders gut. Vielleicht würde sie aber mit validem Code noch besser ranken? Wer weiß. Ich halte korrekten Code aber für ein sehr wichtiges Kriterium, sowohl für Suchmaschinen als auch für die Benutzerfreundlichkeit der Leser.

  6. Gretus am 21. Januar 2010 um 11:37

    Hallo,

    sehr schöne Zusammenfassung. Wer das Ganze ausführlich nachlesen möchte, findet unter http://www.seo-united.de/sitemap.html ein Tutorial zum Thema SEO. Ich hoffe, der Link geht in Ordnung…

    Grüße

    Gretus

  7. Daniel Schilling am 21. Januar 2010 um 11:41

    @ Gretus

    Sehr ausführliche Übersicht. Der Link ist sicher interessanter für die, die sich schon mit den Basics auskennen und sich weiter in Suchmaschinenoptimierung einarbeiten möchten.

  8. Matthias Hühr am 21. Januar 2010 um 12:15

    Das Standard-Blogangebot von Google erzeugt einen auch doppelten Content und Bildernamen kann man auch nicht selber bestimmen. Ich finde es schon blöd, wenn Google mit seinem Suchalgorythmus seine eigenen Nutzer auch noch abstraft. Bei der Sache mit Wikipedia habe ich auch meine Probleme, da viele Leute versuchen ihre Seiten dort zu verlinken, also Linkspamming betreiben.

  9. Daniel Schilling am 21. Januar 2010 um 12:55

    @ Matthias Hühr

    Das mit dem Duplicate Content stimmt allerdings. Deswegen rate ich auch, dass man immer nur die Auszüge aus den Artikeln anzeigen sollte, und nie den ganzen Beitrag. Dadurch vermeidet man, dass der restliche Post als doppelter Inhalt eingestuft wird.

    Einen Backlink aus Wikipedia zu bekommen ist nicht sehr einfach. Dafür muss man schon einen wirklich ausführlichen Artikel schreiben und dann rechtmäßig zitieren. Nur dann bleibt eine Quellenangabe auch erhalten. Mein Punkt ist aber hauptsächlich, dass Links aus Wikipedia besonders viel Authorität übertragen, auch wenn ein Nofollow-Tag gesetzt ist. PageRank bekommt man vielleicht nicht, aber ich bin der Ansicht, dass ausgehende Wikipedia Verweise anders gehandhabt werden, als normale Nofollow-Links.

  10. Norman am 21. Januar 2010 um 14:03

    Gute Übersicht zu den SEO-Basics. Was 2010 besonders wichtig wird im SEO gibts hier (schon gleich deine erste SEO-Regel über URL-Sruktur nicht eingehalten): http://www.brandkraft.de/?p=991 Ich bin gespannt auf weitere Blogtipps.

  11. Daniel Schilling am 21. Januar 2010 um 14:42

    @ Norman

    Dankeschön. Ich würde Dir aber dringend Raten, Deine Linkstruktur anzupassen. WIe das in Wordpress funktioniert, habe ich oben schon beschrieben. Die Suchmaschinen werden es Dir danken.

  12. Babez am 21. Januar 2010 um 15:38

    Guter Artikel, aber hier ist es nicht W3C-Konform

    Es gibt kein “title”-Attribut bei Bildern.
    http://www.w3.org/TR/html4/struct/links.html

    “title” gibt es nur im Zusammenhang mit

  13. Daniel Schilling am 21. Januar 2010 um 15:49

    @ Babez

    Das Title-Tag für Bilder ist optional. Wenn man dieses Attribut aber nicht angibt, wird dem Benutzer keine Beschreibung zum Bild angezeigt, wenn er mit der Maus über das Bild fährt. Hingegen das Alt-Tag ist ein muss für die Benutzerfreundlichkeit und darf nicht fehlen. Zudem wird es auch von Suchmaschinen in Betracht gezogen, sowohl für die normale als auch für die Bilder-Suche.

  14. SvenS am 21. Januar 2010 um 16:30

    Mit der Problematik “Aktualität – Je öfter ein Blog mit neuen Posts aktualisiert wird, desto wertvoller ist er für Suchmaschinen. Blogs, die wochenlang keine neuen Artikel online stellen, werden schnell Plätze verlieren und sich hinten anstellen müssen.”
    tu ich mich auch ehr schwer. Ein Blog oder eine Webseite die zwar alt ist aber immer noch gut verlinkt wird muss nicht aktuell sein.

    Google unterscheidet nach mehreren Experimenten immer noch nicht nach Aktualität. Es kommt auf neue Links an. Neue Links bekommen die meisten Blogs aber nur wenn Sie neue Inhalte liefern und wenn es nur die Links über die Ping Dienste sind.

    Wobei du vergessen hast dass man als Blog Betreiber Ping Dienste eintragen sollte. Damit Google & Co die Seiten schnell finden und dem Linkaufbau schadet es auch nicht.

    Andere Punkte stören mich auch noch aber die haben meine Vorkommentatoren schon angesprochen.

    MfG SvenS

  15. Daniel Schilling am 21. Januar 2010 um 16:41

    @ SvenS

    Erstmal vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Dass man neue Links meistens nur mit neuen Posts bekommt, ist einleuchtend und einer der Gründe, wieso ich das erwähnt habe. Allerdings markiert Google Blogs, auf denen erst vor kurzem ein neuer Artikel veröffentlicht wurde, mit folgenden Wörtern: Vor XY Stunden / Minuten gefunden. Laut meinen Beobachtungen schneiden dann diese Seiten auch immer geringfügig besser ab. Aber natürlich stimmt es, dass man regelmäßige Links benötigt, und es nicht reicht, wenn man in der ersten Woche einen Haufen von Backlinks bekommt, und danach gar nichts mehr.

    Mit Ping Diensten habe ich mich noch nicht ausführlich genug beschäftigt, um darüber vertrauensvolle Tipps geben zu können. Allerdings sind Dienste wie Ping-o-Matic schon in den gängigen Blog Installationen von Haus aus dabei und damit ist der größte Teil dann schon abgedeckt.

    Danke für Deinen ausfürhlichen Input!

  16. SvenS am 21. Januar 2010 um 17:40

    Danke für deinen Kommentar unter meinem Beitrag in meinem Blog. Auch wenn er z.Z. nur aus ein Paar Hausarbeiten und Vorträgen besteht.

    Dabei ist mir gleich aufgefallen das seitdem Google jetzt auch andere Datei Formate unterstütz die PDF Ansicht in meinem Blog nicht mehr ging.

    Zu den Ping Diensten kann man auch nicht viel sagen. Ich benutze
    * rpc.pingomatic.com
    * ping.wordblog.de
    * rpc.twingly.com
    * rpc.pingomatic.com
    * xmlrpc.blogg.de
    * ping.blogstart.de
    * blogpingr.de/ping/rpc2

    Gerade bei Ping Diensten bringt es nicht immer die Masse.
    rpc.pingomatic.com bedient alle Großen Suchmaschienen und Netzwerke. die anderen Verteilen den Ping auch nochmal. Man sollte vermeiden das doppelt gepingt wird. Google Strafft es sogar ab wenn man den Ping Dienst mit Pings zuspammt.

    Hier ist ein sehr guter Artikel zu Ping Diensten.
    http://notepad.emaillink.de/2007/03/27/ping-services-fuer-wordpress/

    MfG SvenS

  17. Jan am 22. Januar 2010 um 09:46

    Hallo,

    ein interessanter Bereicht zum Thema Basics. Bei einigen Sachen bin ich jedoch nicht deiner Meinung.
    Bsp.: Absprungrate als Rankingkriterium und Analytics. Wenn Google tatsächlich diese beiden Daten zusammen führen würde, so würden relativ schnell viele Webseitenbetreiber den Analyticscode von ihren Webseite entfernen. Aus diesem Grund werden sie das gar nicht tun. Das Risiko ist viel zu groß. Auch haben Sie keine wirklich zuverlässigen Daten, wie sie das ins Verhältnis setzen sollen zu Webseiten, die kein Analytics nutzen.

    Auch bei der Wertigkeit von PageRank bin ich anderer Meinung. Ich hatte PR1 Links, die weit mehr Wert waren als PR3. Aber das ist ja sowieso generell ein großes Thema.

  18. Daniel Schilling am 22. Januar 2010 um 10:01

    @ Jan

    Google hat noch nie ein Ranking-Kriterium vollkommen ausgeschlossen und wird das auch nie tun. Wenn eine Webseite einen hohen Mehrwert für die Leser bringt, niedrige Absprungraten und generell gute Statistiken in Analytics aufweisen kann, dann gibt es da überhaupt kein Risiko. Es sei denn, man hat mit irgendwelchen Tricks auf ein Schlüsselwort optimiert, und zu diesem ist dann gar nichts relevantes für den Besucher auf der Seite zu finden.

    Zum PageRank habe ich im Artikel erwähnt, dass die Relevanz der verlinkenden Seite auch eine große Rolle spielt und der PR alleine nicht reicht.

  19. SvenS am 22. Januar 2010 um 13:36

    Die Absprungrate muss nicht mit Analytics erfasst werden. Es reicht ja schon wenn di Ip nachdem die Seite offen ist weiter bei Google sucht.

    Den These hört man immer wieder. Die These ist ja auch nicht schlecht nur überprüfen kann man sie nicht außer wir testen das ganze auf einem BarCamp oder auf einer Lan aber dann muss die IP jedes Rechners anderes sein. Sonst bringt es ja nichts. Weil wie will man sowas in einem Feldversuch testen und kannst die Leute ja nicht wieder dazu auffordern zurück zu gehen.

    MfG SvenS

  20. Andi am 24. Januar 2010 um 19:20

    Hallo Daniel,

    eine sehr schöne Zusammenfassung, toll gemacht. Ergänzend kann ich zu den Bildern noch anmerken, dass ich mit Überschriften (h-Tags) in der unmittelbaren Nähe von Bildern gute Erfahrungen gemacht habe.

    Gruß

    Andi

  21. hannes am 26. Januar 2010 um 09:03

    Hi,
    super lange und schöne Einsteiger-Zusammenfassung, hab nicht alles gelesen :)

    Bei der Absprungrate bin ich voll bei Dir. Frage mich immer wieder, wie die Leute so konsequent ignorieren können, wie einfach es ist < 5 Sekunden Rückkehr auf Suchergebnisse zu messen auch ohne Analytics, Toolbar, Doubleclick, Adsense o.ä.

    Du solltest nochmal die Canonical-Geschichte verdeutlichen. Könnte so wie Du es schreibst sogar gefährlich sein, wenn jemand auf allen Unterseiten von example.com
    setzt.

  22. Lupe, der Satire-Blog am 26. Januar 2010 um 16:45

    bezüglich w3c-validator:
    das blogger-gratis-angebot “blogspot” ist ja ein google-produkt. darum vermute ich, dass es bei seo-aspekten sicherlich von der goolge-suchmaschine nicht benachteiligt wird, trotz der scheinbar hunderten von w3c-fehlern, die dieses produkt zu verursachen scheint, zumindest wenn man dem w3c-valitdatoren glauben schenkt.
    es ist einfach merkwürdig, dass jeder blogspot-blog viel mehr fehler zu verurachen scheint, als jeder wordpress-blog.

    es scheint, dass in den augen eures validators alle blogspotters eine nicht konforme programmierung aufweisen. mach mal ein paar versuche mit seitwert.de
    bin überzeugt, du findest keinen blogspot-blog, der dort merkwürdigerweise nicht mit hunderten von fehlern absackt.

  23. Daniel Schilling am 26. Januar 2010 um 23:40

    @ Lupe

    Ich stimme Dir vollkommen zu. Google wird sein eigenes Produkt sicher nicht abstrafen und schlechter im Ranking bewerten. Für den nicht validen Code können ja die Blogger nichts. Es besteht nicht einmal die Möglichkeit, diesen Code auszubessern und valide zu machen.

  24. Jan am 27. Januar 2010 um 00:15

    Nochmal zur Absprungrate zurück kommend.
    Google kann und wird wahrscheinlich auch die Rückkehr der IP auf Google messen. Aber was ist mit dem Absprung auf andere Seiten? Andere Affiliate-Programme, direkte Url Eingabe, Toolbar-Suche über eine andere Suchmaschine, Browserabsturz … . Die Daten wären also nur halb soviel Wert. Soetwas würde Google meiner Meinung nach beachten, so dass diese Messmethode zu schlecht ist und wahrscheinlich wenn, dann nur minimal in die Berechnung der Suchergebnisse einfließt.

  25. Daniel Schilling am 27. Januar 2010 um 00:20

    @ Jan

    Ja, da hast Du wahrscheinlich Recht, dass diese Methode natürlich nur zu einem gewissen Anteil bewertet werden kann. Aber vor allem Google sagt, dass sie keinen einzigen Ranking-Faktor ganz ausschließen wollen, nie. Die Summe aus allen Kleinigkeiten macht dann die Position in den SERPs aus. Wer dort ganz oben mitspielen will, muss auch solche Dinge beachten.

  26. SvenS am 27. Januar 2010 um 18:39

    @ Lupe

    Wenn man sich die Fehler mal anguckt wird einem schnell klar dass es alles nebensächliche Fehler sind. Es sind Kleinigkeiten. Alle wichtigen Elemente sind gegeben ob da jetzt ein oder ein steht ist doch nicht wichtig. Es kommt auf den Content an und der wird richtig dargestellt.

    Google hat nie behauptet das eine Webseite valid sein muss, es ist mit eine These die sich seit Jahren hällt die aber nie bewiesen wurde.

    Es macht vieles einfacher, ja das stimmt aber auch das Ranking wirkt es sich nicht aus. Es gibt kein Experiment was zu dem Schluss gekommen ist das valider Code besser ist als nicht valider Code.

    Zum Vergleich:

    Ebay.de : 240 Errors
    amazon.de : 1728 Errors, 90 warning(s)
    google.de : 44 Errors, 2 warning(s)
    welt.de : 321 Errors, 111 warning(s)
    otto.de : 142 Errors, 29 warning(s)
    spiegel.de : 140 Errors, 268 warning(s)
    sueddeutsche.de : 269 Errors, 103 warning(s)

    Wenn es wirklich so relevant wäre würden es die meisten großen Seiten nicht vernachlässigen. Gerade Seiten die von ihren Besuchern Leben brauchen jeden Besucher den Sie nur finden, warum also im Ranking schlechter dastehen nur weil man nicht valide ist??

    MfG SvenS

  27. Lupe, der Satire-Blog am 29. Januar 2010 um 23:01

    @daniel @sven
    vielen dank für die antworten. bin froh, wenn es sich um kleinigkeiten handelt. als programmierlaie weiss man ja nie.
    aber die frage, warum wordpress-blogs bei w3c hundertmal weniger fehler als blogspot-blogs haben sollen, ist nicht beantwortet.
    kommt w3c-validator mit der googleschen programmierung nicht zurecht oder prgrammieren die blogspotter-techniker zu schlecht?

  28. H.M. am 31. Januar 2010 um 08:50

    @Lupe
    SEO ist wie ein Rennen um Punkte bei Google aber mit der Einschränkung, dass der der 100 Punkte hat rausfällt. Deshalb kann es sein, das eine Website gut rankt, obwohl sie einige eklatante Fehler aufweist.
    @Daniel
    Gut das Du mal diesen Blogbeitrag gemacht hast. Ich hab zwar das schon gewusst, aber wenn man das mal bestätigt bekommt ist das auch was wert.

  29. Daniel Schilling am 31. Januar 2010 um 20:14

    @ H.M.

    Gerne doch. Über SEO kann man sich nie vollkommen sicher sein, was denn nun wirklich funktioniert. Wenn man aber viele Quellen hat, von denen man Infos beziehen kann, fällt es einem leichter, die Suchmaschinen zu verstehen und dann seine eigenen Tipps und Tricks zu entwickeln.

Kommentar verfassen

Kommentare per RSS abonnieren